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Busreisen

Busreise Klassiker. Mit dem Bus nach:

Reisedetails

Busreise Apulien: Kathedralen, Kastelle und Trulli

Termin: 15.05.2012 - 22.05.2012 - 8 Tage
Preis ab: 1395 €
Abfahrtsort:
Zustieg: bis 25km zum Zusteigeort inkl.
 
 
 

Apulien

Wie kaum ein zweites Gebiet Europas stand Unteritalien seit der Jahrtausendwende im Schnittpunkt verschiedener Kulturen. Das gilt auch gerade für Apulien, den östlichsten Teil Italiens im Süden, mit seinen griechischen Einwanderern und der byzantinischen Herrschaft mit ihrem Zentrum in Bari. Die große Zeit des Landes ist aber die Zeit der Normannen und Staufer. Robert Guiskard, seine Brüder und seine Nachfolger, schufen sich mit Schwert und Diplomatie ein machtvolles süditalienisches Reich einschließlich Sizilien. Sie trafen auf eine bereits blühende Kultur, und aus der normannisch-byzantinisch-apulischen Mischung wuchsen die riesenhaften romanischen Kirchen in Bari und Trani empor, die Kirche von Molfetta mit ihrer von Byzanz beeinflussten Kuppel, wie man sie in keiner anderen Region Europas findet, auch der Reichtum an bronzenen Kirchentüren. Viele der Küstenstädte wurden in dieser Zeit mit mächtigen Kastellen befestigt.
Vor allem aber verbindet sich ein Name mit unserem Reiseziel: Friedrich II., „stupor mundi“, das Staunen der Welt, wurde der Mann aus Apulien genannt, Kaiser und Förderer der Wissenschaften und vor allem Bauherr des grandios in der Einsamkeit des zentralen Berglandes gelegenen Castel del Monte, das seine Rätsel noch nicht preisgegeben hat. Auch seinen Spuren folgt diese Reise.
Zu den Trulli, den kegelförmigen Steinhäuschen in Alberobello (Welterbe der UNESCO) führt ein Ausflug, ebenso nach Canne della Battaglia, Austragungsort der Schlacht mit Hannibal.

Noch hält sich der Tourismus in Grenzen – die Kirchen dienen der Liturgie, aber sensible Besichtigungen sind nicht unwillkommen – manche Kirchentüren sind bei unserer Ankunft verschlossen und plötzlich ist jemand da, der uns die Tür öffnet – und manchmal kann auch eine Tür verschlossen bleiben!
Apuliens Landschaften sind vielfältig: Üppige Wälder und Badebuchten auf der Halbinsel Gargano, die großen, von Norden nach Süden abfallenden Landstufen. Diese in weiten Teilen von riesigen Olivenplantagen mit ihren uralten Bäumen geprägte Landschaft kommt dem Besucher nicht gleich am ersten Tag lieblich entgegen wie andere italienische Regionen. Aber nach ein paar Tagen schon wird man ihre enorme Weite, ihre Großzügigkeit nicht mehr missen wollen. Sie nimmt vor allem im Frühling gefangen, wenn unzählige Wildblumen das herbe Land überziehen.
Die Vielfalt dieser eindrucksvollen Region spiegelt sich auch in unseren historischen und literarischen Betrachtungen. Hannibal und Friedrich II. …, Homer, Horaz und Dante … eine solche Reise ist ein „Cocktail“ visueller und geistiger Eindrücke, die man nicht vergessen wird.

 

Reiseleitung: Hanskarl Kölsch, München

Während des gesamten Aufenthaltes wohnen wir im gepflegten 4*Superior „Hotel Villa“ in Bisceglie. Das Landhaus-Hotel liegt inmitten eines schönen Parks mit subtropischer Vegetation. Unsere Ausflugsziele sind von hier ohne Hotelwechsel gut zu erreichen.

1. Tag – Dienstag 15.05.12: Anreise nach Neapel – Venosa – Bisceglie
Ankunft um 12.30 Uhr (aus Frankfurt) 11.00 Uhr (aus München) in Neapel.
Weiterfahrt über die Autobahn nach Venosa, wo uns bereits die Schwerpunkte unserer Reise – Landschaft, Geschichte, Architektur, Literatur – in einzigartiger Weise begegnen: Die Stadt liegt in den hügeligen Ausläufern eines erloschenen Vulkans, ihre Siedlungsspuren reichen bis in die Altsteinzeit (vor 2 Millionen Jahren), von den Römern existieren die Grundmauern eines Amphitheaters, und die Normannen bauten sie im Mittelalter zur Residenz aus mit einem Kastell und einer Kathedrale. Als Geburtsort des römischen Dichters Horaz aus dem „Goldenen Augusteischen Zeitalter“ bietet sie Gelegenheit, an historischem Platz den ersten bedeutenden Dichter unserer Reise kennenzulernen.
Nach Stadtspaziergang und Kaffepause fahren wir zu unserem 4* Land-Hotel „Villa“ in Bisceglie, das mit nur 67 Zimmern einen angenehmen Rahmen verspricht.

2. Tag – Mittwoch, 16.05.12: Trani und Barletta
Unser Tagesausflug führt zunächst nach Trani, das zur Zeit der Kreuzzüge im 12. und 13. Jh. für Kreuzfahrer und Kaufleute ein wichtiger Durchgangsort für den Zug nach Jerusalem war. Davon zeugt noch die einzigartig am Meer gelegene und in die Ferne weisende Kathedrale. Der helle rötliche Naturstein, aus dem die zahlreichen historischen Bauten der Stadt erstellt sind, ist der in ganz Europa bekannte und genutzte „pietra tranese“: der Tranistein. Das Castello Sveno (Schwabenkastell) wurde vom Staufer Friedrich II. erbaut. Trani ist Mitglied der 1999 gegründeten Bewegung „Cittaslow“: eine „Entschleunigung der Städte“ durch bewusste Umweltpolitik, urbane Strukturen und traditionelle Landschaftspflege, Nutzung lokaler Erzeugnisse und tolerante Gastfreundschaft.
Von hier fahren wir nach Barletta, einer Hafenstadt aus dem 3. Jh. v. Chr., die ihre höchste Bedeutung im Mittelalter als normannische Festung erlebte. Haupt-Sehenswürdigkeiten sind der Dom aus dem 12. Jh., ein Staufer-Kastell aus dem 13. Jh. und der ehemals 5 Meter hohe „Koloss von Barletta“, der im 14. Jh. im Hafenbecken gefunden wurde und Teil eines Säulenmonuments in Konstantinopel gewesen ist. Eine besondere Bedeutung hat Barletta für unsere Zeit: Hier wurde im Zweiten Weltkrieg der Widerstand gegen den Faschismus gegründet.

3. Tag – Donnerstag, 17.05.12: Bitonto und Bari
Wir beginnen den Tag in Bitonto, das für Olivenöl und Wein weitberühmt ist. Die Stadt wurde in der Antike von Griechen gegründet und erlebte mit Römern und Normannen eine wechselvolle Geschichte. Bei Bitonto fand die Schlacht statt, die zur Konstitution des Königreichs Sizilien führte, und hier hielt der Abt Nikolaus von Bari im Beisein Friedrichs seine hymnische Predigt, in der er das staufische Kaiserhaus mit dem Haus Davids verglich. Das berühmte Kanzelrelief der Kathedrale überliefert dieses Ereignis als Lehrstück der staufischen Reichsidee: Übernationale Herrschaft verbunden mit Gottesgnadentum, Verbindung ideeller und politischer Inhalte sind hier eindrucksvoll zum Bild geworden. Ein „Sühnedenkmal“ erinnert an den Abfall der Stadt vom Kaiser während eines Kreuzzugs und der Rückkehr zur Kaisertreue: Vier staufische Herrscher in direkter aufsteigender Linie stehen nebeneinander: Friedrich I. Barbarossa reicht sein Zepter weiter an seinen Sohn Heinrich, darüber stehen Friedrich II. und sein Sohn Konrad V., der letzte Staufer. Das Relief ist hochsymbolisch gestaltet; die historischen und religiösen Deutungen scheinen unerschöpflich
Am Nachmittag sind wir in Bari, der Hauptstadt Apuliens. Die Universität zählt mit 70.000 Studenten zu den größten Europas, und im Hafen sammeln sich die Schiffe aus allen Mittelmeerhäfen. Die ältesten Siedlungsspuren sind ca. 4000 Jahre alt. Besiedelt wurde Bari von Griechen im 3. Jh. v. Chr., später Teil des Römischen Reiches, und um 500 fast vierhundert Jahre lang Teil der Germanenreiche in Italien. Die bewegte Geschichte der Stadt wird eindrucksvoll durch die Festung
dokumentiert: Sarazenen, islamische Emirate, Byzantiner, Normannen belagerten und besiegten die Stadt und mussten sie Mächtigeren wieder abgeben, bis sie unter Friedrich II. ihre Blütezeit erlebte. Auch in Bari gibt es eine eindrucksvolle Kathedrale aus dem 12. Jahrhundert.

4. Tag – Freitag, 18.05.12: Auf den Gargano
Auf der Fahrt zum Gargano besuchen wir im Landesinneren die Kathedrale San Sabino in Canosa di Puglia mit der ältesten Steinkanzel Apuliens und einer der seltenen Bischofsthrone, sowie die in den Details ganz orientalisch wirkenden Bronzetüren am Grabmal des Normannen Bohemund.
Die Straße windet sich auf die Höhen des Gargano und bietet dabei fantastische Aussichten auf den Golf von Manfredonia. Im hoch gelegenen Monte Sant´Angelo besuchen wir die Felsgrottenkirche S. Michele, das bedeutendste Michaels-Heiligtum, zu dem seit dem 5. Jh. die Pilger kommen. Die Grotte und das Museum enthalten einzigartige Kunstwerke des 11. Jhs. Weiter sehen wir das rätselhafte Bauwerk Tomba di Rotari. Wir spazieren durch die Altstadt von Monte Sant´Angelo (UNESCO Welterbe) und besuchen die prächtig ausgemalte Kirche Santa Maria Maggiore.
Auf dem Rückweg besuchen wir kurz vor Manfredonia in der Ebene die romanische Kirche S. Maria di Siponto, die im 13. Jh. verlassene Bischofskirche von Sipontum.
Rückfahrt zum Hotel entlang der Küstenstraße durch das Gemüseanbaugebiet und vorbei an den Salinen von Margherita di Savoia.

5. Tag – Samstag, 19.05.12: Alberobello und Conversano
Der Vormittag gehört dem Trulli-Gebiet von Alberobello, Welterbe der UNESCO.
Die Trulli sind provisorisch wirkende kleine Kegelbauten, die der Bauweise der Hirten nachempfunden wurden und in dieser Gegend zahlreich entstanden, weil sie nicht als „Häuser“ galten und steuerfrei waren. Ganze Stadtteile in Alberobello bestehen aus den meist weiß gestrichenen Trulli-Wohnungen mit ihren charakteristischen Kegeldächern. Wahrscheinlich sahen so die urtümlichen Wohnbauten der Menschheit in allen Ländern aus. Für die Konzentration der Trulli in Alberobello ist ein Herzog verantwortlich, der Ende des 13. Jhs., als für die Gründung neuer Ortschaften an den Kaiser hohe Geldbeträge zu zahlen waren, keine „Häuser“ bauen ließ, sondern „Trulli“. Wenn eine kaiserliche Kontrollkommission drohte, wurden die Dächer abgenommen, um zu demonstrieren, dass man nur in „Wänden“ wohnte. Heute zieht die Ansammlung dieser Trulli Besucher aus aller Welt an.
Am Nachmittag sind wir in Conversano, einer bedeutenden Grafschaft des Mittelalters, die durch verwandtschaftliche Bindungen mit den normannischen Herrschern im Königreich Sizilien und im Königreich England ihre Macht begründete. Zu den besonderen Sehenswürdigkeiten zählen die mittelalterliche Burg, von der aus die Normannen und Staufer das Königreich Sizilien regierten, die normannische Kathedrale, die Barockkirche der Heiligen Cosmas und Damian, eine Klosteranlage, die Burg Marchione und die Ruinen von Castiglione.

6. Tag – Sonntag, 20.05.12: Matera und Taranto
In der Hochebene der „Murge“ („hohes felsiges Land“) schmiegt sich Matera oberhalb des tief eingeschnittenen Tales an und über einen Hügel. In dem seit der Jungsteinzeit besiedelten Gebiet finden wir außergewöhnliche Beispiele von Höhlensiedlungen. Hier spielt europäische Geschichte wie an wenigen anderen Orten. Das Gebiet um Matera zählt zu den ältesten besiedelten Stätten der Welt. Die Ansiedlungen der Griechen, Römer, Langobarden, Byzantiner wurden von den Sarazenen verwüstet, unter normannischer Herrschaft wurde es Königssitz und gelangte zu beträchtlichem Reichtum. Nach Jahrhunderten der Blüte stand Matera im Zentrum der Auseinandersetzung mit Neapel. Ab Mitte des 20. Jhs. wurde die ehemalige Handelsstadt zur Industriestadt ausgebaut, hat aber durch die „Sassi“ (Höhlensiedlungen“) ihre Geschichte nicht verloren. Diese „Sassi“ liegen an den steilen Felshängen des zerklüfteten Flusstales und sind 1993 von UNESCO zum Welterbe erklärt worden. Der urzeitliche Ort besitzt neben mehreren Felsenkirchen auch eine Reihe neuzeitlicher Sehenswürdigkeiten. – Wegen seiner „biblischen“ Landschaft war Matera Spielort mehrerer Filme: Pasolini drehte hier die Geburt Christi in seinem „Matthäusevangelium“ und Mel Gibson einen Großteil der Außenszenen seiner spektakulären „Passion Christi.“
Eine singuläre Geographie erwartet uns in Taranto. Die „Stadt der zwei Meere“ liegt am Golf von Tarent, wo das Ionische Meer durch zwei Halbinseln getrennt wird in das „kleine“ und „große Meer“. Beide „Meere“ umschließen die „Isola del Borgo Antico“ („Insel des antiken Dorfes“), die der ursprüngliche Kern von Tarent war, und die heute durch zwei Brücken mit dem Festland verbunden ist. Sie trennt das „große“ Mittelmeer von einer hinter der Insel liegenden „kleinen“ Lagune. Ein wichtiger Handelshafen gibt der Stadt ihre starke wirtschaftliche Bedeutung.

7. Tag – Montag, 21.05.12: Die Krone Apuliens
Am letzten Besichtigungstag erwarten uns zwei Höhepunkte: Castel del Monte von Friedrich II. und Canne della Battaglia, der Austragungsort der Schlacht mit Hannibal (216 v. Chr.)
Castel del Monte aus der Zeit des Staufer-Kaisers Friedrich II. ist seit 1996 UNESCO Weltkulturerbe und seit 2001 auf der Rückseite der italienischen 1-Cent-Münze abgebildet. Es diente dem Film „Im Namen der Rose“ als die geheimnisvolle Burg, in dem sich die Bibliothek mit dem verlorenen Buch des Aristoteles befindet. – Das Schloss wurde Mitte des 13. Jhs. an der Stelle eines Klosters erbaut. Seine Berühmtheit erlangte der Bau durch seinen als ideal geltenden Grundriss des Achtecks. Auch die Türme an den Ecken des Oktogons haben eine achteckige Basis, und je zwei Seiten eines Turms fallen mit den Seiten des Hauptachtecks zusammen. Schon von Weitem bietet sich ein grandioser Anblick: das Machtsymbol erhebt sich hinter Weinbergen und Baumreihen als Krönung eines Hügels, dem man sich von unten gleichsam „in Unterwerfung“ nähert. In den hundert Jahren ist viel über die Bedeutung der achteckigen Grundrissfigur gerätselt worden. War es ein Jagdschloss? Oder diente es der Aufbewahrung des Staatsschatzes? Soll es auf den Betrachter als (ebenfalls oktogonale) „Kaiserkrone“ wirken? Soll es an die acht Ecken der Pfalzkapelle erinnern, wo Friedrich gekrönt wurde? Sogar versteckte architektonische Anspielungen auf die Kathedrale von Chartres, den Felsendom in Jerusalem besonders und auf die Cheopspyramide in Gizeh wurden entdeckt in komplizierten mathematischen Beziehungen der Architektur zur Astrologie. Oder sollte es als „steinerne Krone“ die Macht Friedrichs II. symbolisieren. Aber nicht einmal die genaue Bauzeit und die ursprüngliche Höhe von Mauern und Türmen ist gesichert. Die achteckige Form hat keine Nachfolger gefunden, obwohl sie architektonisch als „idealisiert“ gilt.
Canne della Battaglia ist das antike Cannae, wo 216 v. Chr. die berühmte Umfassungsschlacht zwischen den Römern und den Karthagern unter Hannibal stattfand. Um einem römischen Angriff auf Spanien zuvorzukommen, überschritt Hannibal mit mehr als 50.000 Soldaten, 9.000 Reitern und 37 Elefanten die schneebedeckten Alpen, wo das Heer schwere Verluste erlitt. In der Po-Ebene konnte er sich mit Kelten wieder verstärken und gelangte gegenüber den militärisch überlegenen Römern in die strategische Offensive. In mehreren Schlachten konnte er die meist deutlich überlegenen römischen Legionen schlagen und traf schließlich bei Cannae auf eine römische Armee von 80.000 Mann, die er mit seinen 50.000 Soldaten durch ein Umfassungsmanöver fast vollständig vernichten konnte.
Am letzten Abend wollen wir bei einem stimmungsvollen gemeinsamen Abendessen im apulischen Stil die Reise ausklingen lassen.

8. Tag – Dienstag, 22.05.12: Rückflug
Nach dem Frühstück fahren wir zum Flughafen nach Neapel und fliegen zurück nach Frankfurt und München. Die später abfliegende Münchner Gruppe hat noch Gelegenheit zu einer Besichtigung in Neapel.

 

Programmänderungen vorbehalten.

Teilnehmerzahl
Mind. 16 Personen
Max. 30 Personen

Vorgesehenes Hotel
Hotel Villa 4*Superior, Bisceglie

Reisepapiere
Personalausweis oder Reisepass

Voraussichtliche Flugzeiten:
Ab München:
15.05.12 LH 1926 ab München um 09.25 Uhr, Ankunft Neapel um 11.00 Uhr
22.05.12 LH 1929 ab Neapel um 17.05 Uhr, an München um 18.45 Uhr

Ab Frankfurt:
15.05.12 LH 334 ab Frankfurt um 10.35 Uhr, an Neapel um 12.25 Uhr
22.05.12 LH 335 ab Neapel um 13.35 Uhr, an Frankfurt um 15.40 Uhr

Flugpreisgarantie bis 90 Tage vor Reisebeginn – buchen Sie deshalb rechtzeitig!

 

Haustürabholung
Im Reisepreis ist die Haustürabholung und Fahrt mit dem Taxi (Hin- und Rückreise) bis 25 km zum nächstgelegenen Zusteigeort inklusive.
Die Abfahrtsorte dieser Reise finden Sie im Menü Reiseinfos sowie im Buchungsformular.

Wir empfehlen Ihnen den Abschluss einer Reiserücktrittskosten-, Reisekranken- und Reisegepäckversicherung, soweit diese von Ihnen noch nicht abgeschlossen wurden.

 
 

Leistungen

  • Haustürabholung und Fahrt zum nächstgelegenen Zusteigeort bis 25 km inkl.
  • Bustransfer zum Flughafen Frankfurt und zurück
  • Linienflug mit Lufthansa ab Frankfurt bzw. München nach Neapel und zurück inkl. Steuern und Sicherheitsgebühren (Stand 11/09)
  • 7 Übernachtungen im genannten Hotel mit Frühstücksbuffet
  • 6 x Abendessen mit Menüwahl inkl. Wein und Wasser
  • 1 x typisch apulisches Abendessen
  • Ausflüge und Besichtigungen lt. Programm
  • Anfallende Eintrittsgelder
  • Qualifizierte Reiseleitung durch Hanskarl Kölsch und Manfred Nuber
  • Reisepreissicherungsschein
  • Informationsmaterial zur Reise
 

Zubuchbare Optionen

Aufpreis Einzelzimmer 130 €

PALATINA Card-Rabatt -100 €
pro Person

 

Preise

Unterkünfte Preis

siehe Programmbeschreibung
Reisepreis pro Person im Doppelzimmer 1395 €
 
 

Veranstalter: PRO Touristik GmbH Palatina

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