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Hirsch Reisen

Hirsch Reisen
76133 Karlsruhe

Warschau, Krakau und Ostpolen

Termin: 11.06.2017 - 18.06.2017 - 8 Tage
Preis ab: 1445 €
Abfahrtsort: Wählen Sie aus 7 möglichen Zustiegen
 

Leistungen

  • Flughafentransfers
  • Flüge mit LUFTHANSA Frankfurt - Warschau und Krakau - Frankfurt
  • Flugsteuern und Sicherheitsgebühren
  • Rundfahrten in einem landesüblichen Reisebus mit Klimaanlage
  • Qualifizierte Hirsch-Reiseleitung
  • 7 Übernachtungen im Zimmer mit Bad oder Dusche und WC
  • Halbpension (Abendessen, Frühstücksbuffet)
  • Gruppentrinkgelder in den Hotels
  • Örtliche Steuern und Abgaben
  • Eintrittsgelder

Maximale Teilnehmerzahl: 29 Personen

Hinweis zu den Abfahrtszeiten

Die exakte Abfahrtszeit erhalten Sie mit Ihren Reiseunterlagen ca. 10-7 Tage vor Antritt der Reise. In den meisten Fällen sind dem Veranstalter die Abfahrtszeiten erst zu diesem Zeitpunkt bekannt.

Reiseverlauf

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4 weitere Bilder
  • Bedeutende Städte Warschau und Krakau
  • Reizvolles Ostpolen
  • Ursprüngliche Karpaten

Polens glanzvolle Städte

Polen liegt so nah und ist uns doch fremder als manch exotisches Urlaubsziel! Seit Wende und EU-Beitritt hat das Land einen gewaltigen Entwicklungsschub hinter sich. Die Städte sind schön wie nie! Warschaus zerstörte Altstadt entstand auf den Ruinen des Zweiten Weltkriegs neu, inmitten der Glaspaläste der Moderne. Das königliche Krakau blieb erhalten - ein Glücksfall! Habsburgischer Charme prägt die lebensfrohe Universitätsstadt. Auch Ostpolen hält so manches Kleinod bereit.

1. Tag: Hauptstadt-Impressionen
Karlsruhe - Transfer über Mannheim nach Frankfurt und Flug mit LUFTHANSA nach Warschau. Hier empfängt uns der Reiseleiter zur Rundfahrt. Auf dem historischen " Königsweg“ fahren wir vom Schloss, vorbei an Kirchen und Palais, zum protzigen Kulturpalast der kommunistischen Ära. Im ehemaligen Warschauer Ghetto erinnert ein Denkmal an den Ghettoaufstand von 1943. Hier kniete Bundeskanzler Willy Brandt nieder, um den Opfern Ehre zu erweisen. Am Nachmittag spazieren wir im beliebten Lazienki-Park zum Chopin-Denkmal und zum barocken Wasserschlösschen.

2. Tag: Warschau von seiner schönsten Seite
Warschau - im Königlichen Schloss prüfen wir anhand der Warschau-Ansichten Canalettos, wie sehr sich die Stadt in über 200 Jahren verändert hat. 1791 wurde hier die erste Verfassung Polens verabschiedet - ein radikales Demokratieexperiment. Dann erkunden wir die meisterhaft restaurierte Altstadt. Nostalgische Laternen, Torbögen, farbenfrohe Bürgerhäuser: Wie jung die Warschauer Altstadt ist, merkt man ihr nicht an! Auf dem Altstädtischen Ring, dem hübschen Marktplatz, erhebt sich die Säule mit der Nixe, Stadtgründerin und Wahrzeichen. Jenseits der Wehrbauten des Mittelalters beginnt die Neustadt. Hier wurde die Nobelpreisträgerin Marie Curie geboren. Genießen Sie den freien Nachmittag in einem der Straßencafés am Ring!

3. Tag: Ins Land jenseits der Weichsel
Warschau - Fahrt nach Ostpolen. Eine reizvolle Landschaft, herrliche Renaissance-Architektur - kein Wunder, dass man von der "polnischen Toskana“ spricht! Im Weichsel-Städtchen Kazimierz Dolny flanieren wir zwischen kunstvollen Renaissance-Häusern. An der Katholischen Universität von Lublin lehrte einst Karol Wojtyla. Spaziergang durch die Altstadt mit ihren Festungsanlagen. Die Schlosskapelle überrascht mit byzantinischen Fresken. Tagesziel ist Zamość.

4. Tag: Idealstadt der Renaissance
Zamość - vor 400 Jahren gründete die Adelsfamilie Zamojski ihre eigene Stadt auf grüner Wiese. Bis heute vermittelt Zamość das Bild einer Idealstadt der Renaissance: Architektur inszeniert wie ein Bühnenbild, Straßenfluchten eröffnen herrliche Perspektiven; im Zentrum das Rathaus. Weiterfahrt nach Galizien. Wo kommt dieser spanisch klingende Name her? Der Reiseleiter klärt uns auf. Im 19. Jh. gehörte dieser Teil Polens zum Kaisertum Österreich - ein multikulturelles Gebiet, in dem viele Volksgruppen lebten. Orthodoxe Juden aus aller Welt zieht es nach Lezajsk zum Grab von E. Weisblum, einem bedeutenden Vertreter der streng moralischen Chassidenbewegung. Nächstes Ziel ist die polnisch-ukrainische Grenzstadt Przemyśl im Vorland der Karpaten, früher eine der größten Festungen Europas. Im Ersten Weltkrieg war der brave Soldat Schwejk hier eingesperrt. Heute bezaubert die charmante Altstadt mit habsburgischem Flair. Weiterfahrt nach Krasiczyn.

5. Tag: Wilde Karpaten und Volksarchitektur
Krasiczyn - wir besichtigen das Renaissance-Schloss mit seinen mächtigen Rundtürmen und wunderbarer Sgraffito-Dekoration im Schlosshof. Weiter geht es in die Waldkarpaten. In dem kaum besiedelten Waldgebiet leben Braunbären, Luchse, Wölfe und Karpatenhirsche. In Sanok im Karpatenvorland spazieren wir im Freilichtmuseum zwischen den urigen Holzhäusern und bewundern wertvolle Ikonen. Auf dem Rückweg Aufenthalt am Solina-Stausee.

6. Tag: Schlösserland Galizien
Krasiczyn - Fahrt durch Galizien. In ;ancut errichtete die Familie Lubomirski im 17. Jh. ein stattliches Schloss mit weitläufigem Park. Im Inneren erwarten uns die Skulpturengalerie, der klassizistische Ballsaal und die größte Kutschensammlung Polens. Blick in die Synagoge und Weiterfahrt nach Lipnica Murowana. Die kleine, freskengeschmückte Holzkirche entstand an Stelle eines slawischen Heidentempels. Am Abend erreichen wir Krakau, die romantische alte Königsstadt an der Weichsel.

7. Tag: Polens "heimliche Hauptstadt“
Krakau - von ihrer Burg Wawel aus herrschten Polens Monarchen 500 Jahre lang. Wir erkunden das alte Zentrum der Macht mit Kathedrale. Krakaus Altstadt ist wunderbar erhalten, die Universität zählt zu den ältesten der Welt. Am Hauptmarkt erinnern Fiaker und Kaffeehäuser an habsburgische Lebensart. In der Marienkirche bewundern wir die dynamischen Figuren des Veit Stoß. Zentrum jüdischen Lebens war einst das Viertel Kazimierz. Synagogen, Friedhöfe und koschere Lokale erinnern an die Bedeutung der heute sehr kleinen jüdischen Gemeinde. Wir wandeln auf den Spuren Oskar Schindlers, der während des Zweiten Weltkriegs 1300 Juden vor dem KZ rettete; Teile des Spielberg-Films "Schindlers Liste“ wurden hier gedreht. Jetzt haben Sie sich Freizeit verdient! Wie wäre es mit einem Besuch in einer der originellen Kellerkneipen?

8. Tag: Kathedrale aus Salz
Krakau - Besuch im Salzbergwerk von Wieliczka. Erstaunlich ist die unterirdische Kapelle mit Altären, Kronleuchtern und Skulpturen aus Salz. Am Nachmittag Transfer zum Flughafen und Rückflug nach Frankfurt. Transfer über Mannheim nach Karlsruhe.

Reiseleitung: Aleksander Stec

 

Zubuchbare Optionen

Frühbucherrabatt bei Buchung bis 15.01.2017 -50 €

Hotelinformationen Warschau - Krakau (mehr Infos...)

Doppelzimmer mit Bad oder Dusche und W 1445 €
Einzelzimmer mit Bad oder Dusche und WC 1695 €
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Veranstalter : Hirsch Reisen


weitere Busreise Abfahrtsorte:

Eggenstein-Leopoldshafen | Forst (Karlsruhe) | Hockenheim | Karlsruhe | Kelsterbach | Mannheim

 
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