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Hirsch Reisen

Hirsch Reisen
76133 Karlsruhe

Südafrika

Termin: 22.04.2017 - 07.05.2017 - 16 Tage
Preis ab: 3085 €
Abfahrtsort: Wählen Sie aus 7 möglichen Zustiegen
 

Leistungen

  • Flughafentransfers
  • Flüge mit SOUTH AFRICAN AIRWAYS von Frankfurt nach Johannesburg und von Kapstadt über Johannesburg nach Frankfurt
  • Inlandsflug von Durban nach Port Elizabeth
  • Flugsteuern und Sicherheitsgebühren
  • Rundfahrten in einem landesüblichen Reisebus mit Klimaanlage und WC
  • Qualifizierte Hirsch-Reiseleitung
  • 13 Übernachtungen im Zimmer mit Bad oder Dusche und WC
  • Halbpension (4 Mittag- und 9 Abendessen, Frühstücksbuffet)
  • Gruppentrinkgelder in den Hotels
  • Örtliche Steuern und Abgaben
  • Gepäckträgergebühren
  • Eintrittsgelder

Maximale Teilnehmerzahl: 29 Personen

Insbesondere für die Safaris im offenen Geländewagen, die frühmorgens und abends stattfinden, benötigen Sie warme Kleidung.

Ein 30 Tage über das Reiseende hinaus gültiger Reisepass ist erforderlich.

Lassen Sie sich beraten: Mathias Hirsch war für Sie vor Ort.

Hinweis zu den Abfahrtszeiten

Die exakte Abfahrtszeit erhalten Sie mit Ihren Reiseunterlagen ca. 10-7 Tage vor Antritt der Reise. In den meisten Fällen sind dem Veranstalter die Abfahrtszeiten erst zu diesem Zeitpunkt bekannt.

Reiseverlauf

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8 weitere Bilder
  • Ganztägige Safari im Krüger Nationalpark
  • Durban – Schmelztiegel am Indischen Ozean
  • Kapstadt – Metropole am Tafelberg

Das schönste Ende der Welt

Eine "Regenbogennation im Frieden mit sich selbst und mit der ganzen Welt“ - diese Vision beschrieb Nelson Mandela in seiner Antrittsrede als Präsident Südafrikas 1994. Sagenhaft vielfältig nimmt dieses freundliche Land schnell für sich ein: mit faszinierenden Landschaften von den Drakensbergen bis zum Kap der Guten Hoffnung, mit seiner unfassbaren Weite und dem Artenreichtum seiner Nationalparks, mit Städten, die Geschichte spiegeln, und immer auch mit einem Hauch von Abenteuer.

1. Tag: Gespannte Erwartung
Karlsruhe 16.15 Uhr - Transfer über Mannheim zum Flughafen Frankfurt und Flug mit SOUTH AFRICAN AIRWAYS nach Johannesburg.

2. Tag: Willkommen in Südafrika!
Johannesburg - nach der Landung fahren wir in die Hauptstadt Südafrikas: Das 1855 gegründete Pretoria, einst Zentrum der Apartheid, erhielt 2005 den Namen " Tshwane“, in der Sotho-Sprache "Wir sind gleich“. Noch ist dieses Ziel nicht erreicht. Wir hören von der schwierigen Geschichte des Landes, von Kolonialismus und Rassentrennung, vom Sturz des Apartheid-Regimes, von Hoffnungen der jungen Demokratie. Wir kommen zu den Union Buildings mit dem Regierungssitz und zum Church Square, wo dem Burenpräsidenten Paulus Krüger ein Denkmal errichtet wurde. Im Süden der Stadt erhebt sich das aus Granit gehauene Voortrekker Monument, das "Nationalheiligtum“ der Buren, dessen Reliefs an den großen Treck von 1830 erinnern. Nun geht die Reise weiter über fruchtbare Ebenen Richtung Osten. Ziel ist die Gegend um Waterval Boven, die bekannt ist für die Forellenzucht und überraschenderweise an das schottische Hochland erinnert. Begrüßungsessen zum Kennenlernen.

3. Tag: Panorama Route in den Drakensbergen
Waterval Boven - kurze Fahrt in die schroffe Bergwelt der Nördlichen Drakensberge in der Provinz Mpumalanga ("Ort der aufgehenden Sonne“). Die älteste Goldgräberstadt des Landes versetzt uns in die Zeit der Pioniere: Das 1873 gegründete Pilgrim‘s Rest steht komplett unter Denkmalschutz. Berge und Täler, Wasserfälle und Schluchten: Die Panorama Route trägt ihren Namen zu Recht! Vorbei an schäumenden Wasserfällen kommen wir zu einem der Naturwunder Afrikas, dem Blyde River Canyon aus rotem Sandstein, drittgrößter Canyon der Welt. Spektakulär ist der Blick auf die drei Rondavels, gewaltige runde Felsen, die an die runden Hütten der Einheimischen erinnern. Am Zusammenfluss des Treur und Blyde River sind durch Erosion und Auswaschungen kuriose Strudellöcher entstanden, die "Bourke‘s Luck Potholes“. Über Pfade und Brücken erreichen wir die schönsten Aussichtspunkte, wie " God‘s Window“ mit atemberaubendem Blick über das Great Escarpment, die 800 m hohe Abbruchkante vom Hochland zur Tiefebene im Osten. Dort beginnt der Krüger Nationalpark. Wenn wir das Hotel in Hazyview erreichen, liegt ein Hauch von Busch in der Luft...

4. Tag: Wildlife im Krüger-Nationalpark
Hazyview - mit fast 20.000 km² ist der Krüger-Nationalpark der größte Südafrikas - und eines der schönsten Wildreservate der Welt. Der Artenreichtum ist einzigartig! Präsident Paulus Krüger, selbst leidenschaftlicher Großwildjäger, hatte sich Ende des 19. Jhs dafür eingesetzt, dass Schutzgebiete ausgewiesen wurden. 1926 wurde der Krüger-Park zum ersten Nationalpark des Landes. Heute werden die "Big Five“, Elefant, Nashorn, Büffel, Löwe und Leopard, nur noch mit der Kamera geschossen! Spannung pur verspricht unsere ganztägige Tierbeobachtungsfahrt im bequemen Bus. Die beste Zeit sind die frühen Morgenstunden, wenn der Busch erwacht. Gnus, Giraffen, Zebras und Paviane sind in der Steppenlandschaft häufig zu sehen. Ob wir auch den "Big Five“ begegnen? Halten Sie die Kamera immer bereit! Es passiert meist plötzlich und unerwartet. Wer möchte, kann eine Safari im offenen Geländewagen buchen (optional). Freuen Sie sich auf das stimmungsvolle Abendessen unter dem "Kreuz des Südens“, untermalt von Trommeln, Tänzen und Gesängen der Shangaan.

5. Tag: Im Königreich der Swazi
Hazyview - heute passieren wir die Grenze nach Swaziland. Das kleine Königreich ist stolz auf die 1968 erlangte Unabhängigkeit, auf die traditionelle afrikanische Lebensweise und seine farbenprächtigen Zeremonien. König Mswati III. genießt trotz seines ausschweifenden Lebensstils hohes Ansehen. Hochplateaus, Berge, Grasland und Plantagen prägen die Landschaft. Überall sehen wir die Rondavels. Die Swazis leben vorwiegend in Dörfern mit polygamen Familienbanden. Durch das Komati-Tal erreichen wir die Hauptstadt Mbabane, dann das wunderschöne Ezulwini Valley ("Tal des Himmels“) mit buntem dörflichem Leben. Hier steigen wir um in Kleinbusse, die uns zu einem kleinen Markt und weiter zu einem Kraal in den Hügeln bringen, und erhalten Einblick in den Alltag der Landbewohner. Übernachtung in Manzini, der größten Stadt, genau in der Mitte von Swaziland.

6. Tag: Nächster Halt: Nashorn
Manzini - durch malerische Landschaft kommen wir über Lavumisa zurück nach Südafrika. Heutiges Ziel ist die Provinz KwaZulu-Natal mit der multikulturellen Metropole Durban. Die Drakensberge, faszinierende Wildreservate, traumhafte Strände am Indischen Ozean und historische Stätten, wie die "Battlefields“, ziehen viele Reisende an. Wir gehen auf Safari! Der Hluhluwe-Umfolozi Park ist einer der ältesten Südafrikas und spielte eine entscheidende Rolle beim Erhalt des vom Aussterben bedrohten Breitmaulnashorns. Im offenen Geländefahrzeug fahren wir durch das ehemalige Jagdrevier des Zulu-Königs Shaka und hoffen auf die Begegnung mit kleinen und großen Wildnisbewohnern und den berühmten Dickhäutern. Zwischendurch stärken wir uns beim Busch-Picknick. Übernachtung in einer Game Lodge ganz in der Nähe.

7. Tag: Bootsfahrt mit Krokodilen
Hluhluwe - vorbei an Ananasplantagen und Zuckerrohrfeldern fahren wir nach Süden in den iSimangaliso Wetland Park nahe der Kleinstadt St. Lucia. Die Feuchtgebiete um den St. Lucia-See gehören zum UNESCO-Weltnaturerbe. Unsere ca. zweistündige Bootsfahrt ist ein Naturerlebnis der besonderen Art: Im seichten, brackigen Wasser des Sees leben tausende Krokodile und Flusspferde, die man vom Boot aus sehr gut beobachten kann. Noch näher kommen wir den Krokodilen beim Besuch einer Krokodilfarm. Weiterfahrt entlang scheinbar endloser Zuckerrohrplantagen nach Umhlanga, einem Badeort nördlich von Durban.

8. Tag: Durban - Metropole am Indischen Ozean
Umhlanga - heute erkunden wir die indisch geprägte Hafenstadt Durban mit dem größten Containerhafen Afrikas. Über 4 Mio. Menschen aus unterschiedlichen Bevölkerungsgruppen leben im Großraum der Metropole und tragen zu ihrem kosmopolitischen Charakter bei. Zunächst ließen sich britische Einwanderer hier nieder. Ab 1860 holten sie indische Arbeitskräfte für die Zuckerrohrplantagen ins Land. Mahatma Gandhi begann hier seinen Freiheitskampf. Inzwischen dominieren die schwarzen Einwohner. Ein faszinierender Mix der Kulturen! Die Rundfahrt führt zum Rathaus in schönstem Kolonialstil und zur "Goldenen Meile“, dem großen Badestrand im Stadtzentrum. Am frühen Nachmittag Flug nach Port Elizabeth an der Südküste. Von hier aus geht es mit dem Bus nach Storms River.

9. Tag: Auf der Garden Route
Storms River - die Garden Route erschließt die schönsten Küstenabschnitte Südafrikas: Ihr folgen wir in den nächsten Tagen. Erste Station ist der Tsitsikamma National Park ("Land des vielen Wassers“), ein zerklüfteter Küstenstreifen mit einem der letzten Urwälder Südafrikas. Wer möchte, spaziert vorbei an Riesenfarnen und Orchideen zur 77 m langen Hängebrücke über den Storms River. Per Boot lässt sich die gewaltige Mündungsschlucht am besten erkunden (optional). Am steilen Fels und in Höhlen hausen seltene Fledermausarten, majestätische Fischadler und der "Knysna Lourie“ (Federhelmturako), ein grüner Waldvogel, der nur in Südafrika und Swaziland heimisch ist. Über den beliebten Urlaubsort Plettenberg Bay mit seinen weißen Sandstränden erreichen wir am Nachmittag Knysna. Die Lagunenstadt hat viel zu bieten: eine traumhafte Lage am Fuß der Outeniqua-Berge, eine gemütliche Altstadt mit Cafés und Fischlokalen an der Waterfront. Holzfäller, Goldsucher, Kaufmänner, Seeleute und koloniale Landbesitzer haben ihre Spuren hinterlassen. Bei schönem Wetter fahren wir zum "Sundowner“ an den Strand von Brenton on Sea. Abendessen und Übernachtung in Knysna.

10. Tag: Von der Lagune ins Township
Knysna - noch einen Tag verbringen wir in Knysna. Umgeben von üppig bewachsenen Hügeln öffnet sich die großartige Lagune zum Indischen Ozean. Auf zur Bootspartie ins Featherbed Nature Reserve! Dann geht es per Traktor-Anhänger auf einen der beiden Knysna Heads, gigantische Sandsteinfelsen am Ausgang der Lagune. Die Reiseleiterin weiß Interessantes zu Flora und Fauna zu berichten, dann wird das Mittagessen serviert! Am Nachmittag sind wir im Township Concordia zu Gast. Wir dürfen einen Blick in eine Schule, einen Friseursalon und einen "Tante-Emma-Laden“ werfen und unterhalten uns in einem Privathaus mit Township-Bewohnern über Alltag und Lebensbedingungen.

11. Tag: Hauptstadt der Straußenzucht
Knysna - heute geht es mit dem Bus nach Oudtshoorn, Zentrum der südafrikanischen Straußenzucht. Die Straußenfeder-Mode im Europa der wilden Zwanzigerjahre hatte die große Zeit der "Federbarone“ ausgelöst. Doch zuerst liegt noch ein Wunder der Natur auf unserem Weg: Die Cango Caves am Fuß der großen Swartberge sind das ausgedehnteste Tropfsteinhöhlensystem im südlichen Afrika. Wir tauchen ein in die bizarre Welt Millionen Jahre alter Kalksteinformationen. Und nun erleben wir das, wofür Oudtshoorn berühmt ist: Auf einer Straußenfarm sehen wir die Zuchtanlagen, beobachten die Tiere und lernen Interessantes über die größten Vögel der Erde. Passend dazu das Mittagessen: Straußensteak und Straußenei. Auf der legendären "Route 62“ geht es durch die Täler der Halbwüste Klein Karoo und über spektakuläre Pässe nach Montagu, ein verträumtes Städtchen an den östlichen Ausläufern des südafrikanischen Weinlands.

12. Tag: Südafrikas Weinland
Montagu - weiter entlang der "Route 62“ wird die Vegetation immer grüner, die Erde fruchtbarer. Weinberge, Apfel- und Aprikosenplantagen soweit das Auge reicht! Grandios ist der Ausblick vom Franschhoek Pass ins malerische Tal und zum gleichnamigen Städtchen. 1688 wurde die Gegend aus Frankreich geflohenen Hugenotten übergeben, die hier mit dem Weinbau begannen. Die Namen der Weinlagen, wie La Couronne, Mont Rochelle und La Motte, weisen auf die französischen Wurzeln hin. An die 300 Weingüter liegen im grünen Hügelland; ihre Erzeugnisse gehören zur Spitzenklasse. Ein Hugenottendenkmal ziert das Weindorf Franschhoek. Zeit für einen kleinen Bummel. Beim Mittagessen auf einem Weingut überzeugen wir uns selbst von der Qualität der südafrikanischen Weine! Fahrt über den Helshoogte Pass nach Stellenbosch, dem wirtschaftlichen Zentrum des Weinlands. Die Universitätsstadt wurde im 17. Jh. als zweite Stadt der Kapkolonie gegründet; viele hübsche Häuser im kap-holländischen Stil sind erhalten. Im "Dorfmuseum“ informieren wir uns über die Besiedlungsgeschichte dieses Landstrichs. Danach brechen wir nach Kapstadt auf.

13. Tag: Juwel des Südens
Kapstadt - "Schönstes Ende der Welt“, "Juwel des Südens“, "Tor nach Afrika“: Die älteste Stadt des Landes hat viele Namen und verdient sie alle. Einst als Versorgungsposten für die Schiffe der niederländischen Ostindien-Kompanie angelegt, entwickelte sich der "Garten Eden“ schnell zu einer pulsierenden Metropole. Heute gilt Kapstadt als Trendsetter und ist berühmt für seine multikulturelle Szene: Moslems, Hindus, Christen, Schwarze verschiedener Stämme, Weiße aus aller Welt, die farbigen Nachkommen weißer Siedler, schwarzer oder asiatischer Sklaven. Beinahe jeder hier stammt von Einwanderern ab. Wir unternehmen eine Rundfahrt auf den Spuren der Stadtgeschichte: zum Company‘s Garden aus Kolonialzeiten, wo vor 350 Jahren alles begann, zur St. George-Kathedrale aus Tafelberg-Sandstein und zur City Hall, wo Nelson Mandela seine berühmte Rede an die Nation hielt. Ein "Muss“ bei klarem Himmel ist die Seilbahnfahrt auf den Tafelberg, dem Wahrzeichen der Stadt (optional). Der Blick über Kapstadt, den Hafen und das Hinterland ist großartig! Nun gönnen wir uns ein Päuschen im Hotel, bevor wir zum Abendessen an der quirligen Waterfront aufbrechen.

14. Tag: Am Kap der Guten Hoffnung
Kapstadt - immer an der Küste entlang, über die noblen Badeorte Clifton und Camps Bay, geht die Fahrt nach Hout Bay. Nicht weit entfernt liegt Seal Island, wo sich die Robben tummeln. Ein Boot bringt uns ganz in ihre Nähe. Dann fahren wir über den Chapman‘s Peak Drive, eine der schönsten Küstenstraßen der Welt (falls geöffnet). Hinter jeder der 114 Kurven eröffnen sich atemberaubende Ausblicke! Im Naturschutzgebiet am Kap der Guten Hoffnung bewundern wir die einzigartige Pflanzenwelt des "Fynbos“: dichte, strauchartige Gewächse, Erika- und Orchideenarten und die Nationalblume Königsprotea (Protea cynaroides). Vorsicht vor frechen Pavianen! Von der Kapspitze genießen wir das herrliche Panorama der Halbinsel und der False Bay. Ein Kuriosum ist die riesige Pinguinkolonie am Boulders Beach: Seit sich vor 30 Jahren ein verwegenes Pinguin-Pärchen hierher verirrte, kamen immer mehr, 3000 sind es inzwischen. Am Abend Abschiedsessen in einem Restaurant in Kapstadt.

15. Tag: Abschied mit Blütenpracht
Kapstadt - einen farbenfrohen Abschluss bietet der Botanische Garten von Kirstenbosch an den Osthängen des Tafelbergs. Den Grundstock für den einmaligen Park legte Cecil Rhodes, der das Gebiet dem Staat schenkte. Seither werden dort über 20.000 heimische Arten angepflanzt, erforscht und gezüchtet - ein Blütenmeer zu jeder Jahreszeit! Transfer zum Flughafen Kapstadt und Heimflug über Johannesburg Richtung Norden. Beim Überqueren des "schwarzen Kontinents“ lassen wir das Erlebte Revue passieren.

16. Tag: Erinnerungen
Frühmorgens Ankunft in Frankfurt - Transfer über Mannheim nach Karlsruhe (ca. 9.00 Uhr).

Reiseleitung: Heidi Lehodey

 

Hotelinformationen Südafrika 2017 (mehr Infos...)

Doppelzimmer mit Bad oder Dusche und WC 3085 €
Einzelzimmer mit Bad oder Dusche und WC 3255 €
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Veranstalter : Hirsch Reisen


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Eggenstein-Leopoldshafen | Forst (Karlsruhe) | Hockenheim | Karlsruhe | Kelsterbach | Mannheim

 
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