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SZ-Reisen GmbH

SZ-Reisen GmbH
01067 Dresden

Namibia: Irgendwie deutsch und doch afrikanisch

Termin: 17.04.2017 - 02.05.2017 - 16 Tage
- weitere Termine -
Preis ab: 3299 €
Abfahrtsort: Wählen Sie aus 14 möglichen Zustiegen
 

Leistungen

Transfer ab/an Haustür
Flug mit Lufthansa / South African Airways via Frankfurt/Main und Johannesburg nach Windhoek und zurück, Stand 06/16
Transfer Flughafen – Hotel – Flughafen
Fahrt im modernen Reisefahrzeug während der Rundreise
13 Übernachtungen in guten Mittelklassehotels und Lodges
13 x Frühstück
13 x Abendessen, z.T. in örtlichen Restaurants
Stadtrundfahrt: Windhoek mit Katutura
Orientierungsfahrten: Lüderitz, Swakopmund
Besichtigungen: Geisterstadt Kolmannskoppe, Sesriem Canyon, Mondlandschaft und Welwitschia-Flächen
Wanderung: Twyfelfontein mit örtlichem Reiseleiter
Besuche: Köcherbaumwald und Spielplatz der Giganten, Fish River Canyon, Diaz Point mit Kreuz, bei den Himbas
Stopps: Otjiwarongo und Kunsthandwerkermarkt Okahandja
Schifffahrt Walvis Bay mit Sekt und Austern
Fahrt in die Kalahari zum Sonnenuntergang
Jeepfahrt zu den Dünen von Sossusvlei
1 x halbtägige und 1 x ganztägige Pirschfahrt im Etosha Nationalpark im Reisefahrzeug
Eintritte: Fish River Canyon, Kolmanskoppe, Namib Naukluft Park, Etosha Nationalpark, Lebendes Museum der Damara
Alle aktuellen Steuern und Sicherheitsgebühren, Stand 06/16
1 Reisetaschenbuch pro Buchung
Örtlicher, Deutsch sprechender Driverguide: 2. - 15. Tag
SZ-Reisebegleitung

Hinweis zu den Abfahrtszeiten

Die exakte Abfahrtszeit erhalten Sie mit Ihren Reiseunterlagen ca. 10-7 Tage vor Antritt der Reise. In den meisten Fällen sind dem Veranstalter die Abfahrtszeiten erst zu diesem Zeitpunkt bekannt.

Reiseverlauf

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9 weitere Bilder

Namibia lockt mit tierisch großen Abenteuern. Auf dem Spielplatz der Giganten werden Sie zum Gewinner, und der Preis ist heiß. Heiß wie der Wind, der Sie auf dieser Reise begleitet. Und hoch wie das "Matterhorn Namibias" im Erongo-Gebirge.

Im Etosha-Nationalpark gehen Sie auf die Pirsch, um Dickhäuter, Raubkatzen und Fluchttier-Herden aufzuspüren. In der Wüste Namib spielen Licht und Schatten gegen die gigantische Dünenlandschaft an, und der Sonnenuntergang der Kalahari vollführt ein so feuriges Farbenspiel, dass Sie auf jeden Fall rot sehen werden. Wenn Sie dann in die Tiefen des Fish River Canyon schauen, des zweitgrößten Canyons der Welt, werden Sie sich fühlen wie ein Spielzeug der Schöpfung.

Die gesellschaftspolitische Entwicklung Namibias spiegelt sich heute in einer facettenreichen Kultur, die ganz wesentlich auf die einstige deutsche Kolonialherrschaft zurückzuführen ist. Das wird in Windhoek gegenwärtig, wo namibische Traditionen wie selbstverständlich mit der Bierbraukunst nach deutschem Reinheitsgebot verschmelzen. Na denn, auf ein kühles Blondes! Und auch Swakopmund bietet Ihnen einiges zur Abkühlung. Hier weht Sie frischer Atlantikwind durch die Straßen der herrschaftlichen Kolonialstadt bis an die felsige Walvis Bay, an deren Klippen so mancher Seefahrer jäh endete. Mit einem eisigen Schauer beim Anblick der vielen Schiffsskelette und einer Lagunenfahrt bei namibischen Austern und kühlem Sekt spielt Namibia noch einen Joker aus. Und hat Ihr Herz schon längst gewonnen!

Von zu Hause werden Sie zum Flughafen gebracht, von wo aus Sie mit Lufthansa und South African Airways via Johannesburg nach Windhoek fliegen.

Gegen Mittag kommen Sie in Windhoek an und werden durch Ihren örtlichen Driverguide am Flughafen herzlich begrüßt.

Mit Ihrer Rundfahrt durch Windhoek beginnt Ihre Erkundung von Namibia. Sie sehen u.a. die Christuskirche, eines der Wahrzeichen der Stadt. Von hier aus geht es zur Alten Feste. Diese wurde als Hauptquartier der deutschen Schutztruppe gebaut, diente später als Internat und beherbergt heute eine Sammlung des Staatsmuseums.

Außerdem spazieren Sie durch die Gartenanlage des "Tintenpalastes". Lassen Sie sich vor Ort erklären, wie dieses Gebäude zu seinem Spitznamen kam. Ihre Stadtrundfahrt wird abgerundet durch den Besuch des Stadtviertels Katutura, wo die bantu-sprachige Bevölkerung Windhoeks überwiegend lebt.

Anschließend bringt Sie Ihr Driverguide zum Hotel in Windhoek. Hier können Sie sich von der Anreise erholen und lernen bei einem ersten gemeinsamen Abendessen die anderen Mitreisenden kennen.

Nach dem Frühstück machen Sie sich gemeinsam auf den Weg nach Rehoboth. Diese Siedlung liegt etwa 85 Kilometer südlicher als Windhoek und war von 1845 bis 1864 eine Missionsstation.

Von hier aus reisen Sie weiter zu Ihrem Hotel in der Region Kalahari. Diese Wüste erstreckt sich im östlichen Nambia etwa 500 Kilometer von Norden nach Süden. Auf den spärlich bewachsenen Grasebenen weiden riesige Herden von Antilopen und anderen Tieren.

Nach dem Check-In unternehmen Sie eine abendliche Fahrt zum Sonnenuntergang in die Kalahari. Genießen Sie das Schauspiel, wenn die untergehende Sonne die Landschaft in ein warmes rötliches Licht taucht.

Nach dem Frühstück verlassen Sie die Region Kalahari und fahren nach Keetmanshoop. Diese bedeutendste Stadt im südlichen Namibia geht ebenfalls auf eine Missionsstation zurück und ist vor allem bekannt für den nahen Köcherbaumwald. Diese Aloeart kommt nur in Namibia und im Nordwesten Südafrikas vor und wurde früher durch die San als Köcher für ihre Pfeile genutzt, daher kommt auch der Name der Pflanze. Die Pflanzen wachsen sehr langsam und stehen nur selten in Gruppen beieinander. Eine der wenigen Ausnahmen ist der durch Sie besuchte Köcherbaumwald bei Keetmanshoop. Hier stehen über 250 Exemplare zwischen schwarzen Felsen. Einige der Pflanzen sind bis zu 5 Meter hoch und haben ein geschätztes Alter von bis zu 300 Jahren.

Nur fünf Kilometer entfernt befindet sich ein weitere Sehenswürdigkeit, der sogenannte Spielplatz der Giganten. Auf einem kurzen Spaziergang erkunden Sie diese wild übereinander getürmten Steinblöcke.

Schließlich erreichen Sie via Seeheim den Rand des Fish River Canyons, einer der größten Canyons der Welt. Dieser ist an einigen Stellen bis zu 27 Kilometer breit und 500 Meter tief. Der Blick am Aussichtspunkt auf Hell's Bend (die Höllenkurve) ist beeindruckend.

Sie übernachten in der Region Fish River Canyon.

Am Morgen machen Sie sich via Seeheim zunächst auf den Weg nach Aus. Hier hält sich eine Herde Wildpferde auf, der etwa 150 Tiere angehören. Diese traben zwischen den spärlich bewachsenen Weidegründen und der Wasserstelle bei Garub hin und her und haben sich den Bedingungen in der Wüste angepasst. Mit etwas Glück, werden auch Sie diese Tiere zu Gesicht bekommen.

Sie fahren weiter nach Lüderitz, eine etwas verschlafen wirkende, auf Granitfelsen errichtete Stadt. Freuen Sie sich auf zahlreiche Jugendstilhäuser, die Sie so sicherlich eher in Deutschland, als in Afrika erwartet hätten. Diese entstanden, als die Stadt durch Diamantenfunde zu einer der reichsten Städte Afrikas wurde. Allerdings gingen schon wenige Jahre später die Diamantenfunde zurück und der Abschwung der Stadt begann.

Und Sie besuchen natürlich auch Diaz Point. Über einen Holzsteg erreicht man hier das im Jahr 1488 von Bartholomeu Diaz errichtete Steinkreuz. Der Felsvorsprung, auf dem es steht, ist häufig von starker Brandung umgeben. Lassen Sie sich Zeit, um den schönen Blick auf die Bucht von Lüderitz zu genießen.

Sie übernachten in Lüderitz.

Am Morgen schauen Sie sich bei einer Stadtrundfahrt zunächst Lüderitz an, dabei kommen Sie vorbei an der Felsenkirche, einem der Wahrzeichen der Stadt und sehen zahlreiche Jugendstilvillen, darunter das Goerke-Haus, ein besonders schönes Beispiel der Kolonialarchitektur.

Im Anschluss fahren Sie ins nur 15 Kilometer entfernte Kolmanskoppe (Kolmanskop), eine Geisterstadt im Diamantensperrgebiet. Die Stadt entstand zur Blütezeit der Diamantenförderung, wurde aber nach etwas mehr als 30 Jahren 1956 bereits wieder endgültig aufgegeben. Seitdem erobern sich die Sanddünen nach und nach das Gebiet zurück. Den einstigen Wohlstand kann man heute noch erahnen. Es gab hier eine Schule, ein Krankenhaus und ein zweigeschossiges Kasino, in dem bekannte Stars auftraten. Es ist ein unwirkliches Gefühl, welches den Besucher beim Betrachten der Gebäude inmitten dieser unwirtlichen Natur überfällt.

Nach Ihrer geführten Tour durch die Geisterstadt fahren Sie via Aus, Helmeringhausen und den Tsaris-Pass zu Ihrer Unterkunft in der Namib-Wüste. Diese gilt als eine der ältesten Wüsten der Erde.

Am frühen Morgen, noch vor Sonnenaufgang, verlassen Sie die Lodge. Per Bus und Jeep entdecken Sie einen der schönsten Abschnitte des Namib Naukluft Parkes mit seinen schier endlos erscheinenden Sanddünen, das Sossusvlei. Diese abflusslose Lehmbodensenke wird eingeschlossen von bis zu 300 Meter hohen Sanddünen. Hier und da stehen Kameldornbäume, manchmal kann man Springböcke oder Strauße beobachten. Und wer sich die Mühe macht auf den Dünenkamm hinaufzusteigen, den erwartet ein unvergesslicher Ausblick auf ein Meer aus Sanddünen.

Nachdem Sie dieses beeindruckende Naturschauspiel erlebt haben, geht es weiter zum Sesriem Canyon. Diese zumeist trockene Schlucht ist bis zu 30 Meter tief und einen Kilometer lang. Nur wenn sehr ausgiebiger Regen gefallen ist, sammelt sich an einigen Stellen das Wasser.

Im Anschluss fahren Sie zu Ihrer Lodge in der Namib-Wüste, wo Sie sich ein wenig ausruhen können.

Durch die endlosen Geröllflächen der Namib-Wüste geht es nach dem Frühstück via dem Gaub-Pass und dem Kuiseb-Pass in Richtung Swakopmund. Unterwegs halten Sie Ausschau nach einer der merkwürdigsten Pflanzen, die es in Namibia gibt, der Welwitschia mirabilis. Die ältesten in Namibia vorkommenden Pflanzen werden auf ein Alter von bis zu 2.000 Jahren geschätzt. Diese gibt es u.a. in dem Gebiet am Swakop-Flusstal, welches den Namen Mondlandschaft zu Recht trägt.

Wie eine Fata Morgana erhebt sich schließlich Swakopmund aus dem Sand der Namib-Wüste. Mit ihrer Lage am Meer, den zahlreichen Kolonialbauten und den schönen Stränden zählt die Stadt zu den beliebtesten Urlaubsorten Namibias. 1892 durch deutsche Siedler gegründet, entwickelte sich Swakopmund in den Folgejahren zu einem wichtigen Hafen. Über diesen wurde fast alles für die deutsche Kolonie eingeführt, entsprechend rege war die Bautätigkeit. Bis heute scheint hier die Zeit stehen geblieben zu sein. Bei Ihrer kurzen Stadtrundfahrt werden Ihnen sicherlich die zahlreichen deutschen Straßennamen, darunter Post-, Brücken und Kaiser-Wilhelm-Straße auffallen. Viele der Jugendstilbauten wurden ansprechend restauriert, es gibt schöne Parkanlagen und hin und wieder wird auch noch deutsch gesprochen.

Sie sehen die wichtigsten Highlights der Stadt, darunter der Leuchtturm, das prachtvolle Hohenzollernhaus, das Woermannhaus mit dem markanten Damaraturm, die eiserne Landungsbrücke und das Marinedenkmal.

Anschließend geht es zu Ihrem Hotel in Swakopmund.

Von Swakopmund aus unternehmen Sie einen Ausflug nach Walvis Bay, in geschützter Lage an einer Bucht gelegen. Erst 1994 wurde die Stadt an Namibia zurückgegeben, davor gehörte sie zu Südafrika, was man auch am Straßenbild erkennen kann. Die Attraktionen von Walvis Bay liegen nicht so sehr im Stadtbild, vielmehr sind es die in der Bucht lebenden Seevogelarten. Häufig kann man hier Pelikane, Flamingos sowie Robben und mit Glück Delfine beobachten.

Sie unternehmen eine 3-stündige Bootsfahrt in der Lagune und lassen sich an Bord Sekt und frische Austern schmecken.

Nach Ihrer Rückkehr zum Hotel in Swakopmund, haben Sie am Nachmittag Freizeit für eigene Erkundungen. Bummeln Sie durch die schönen Straßen, genießen Sie das Flair dieses historischen Ortes oder statten Sie dem Aquarium einen Besuch ab. Es wurde 1994 eröffnet und Besucher können hier einen schönen Blick in die Unterwasserwelt werfen (fakultativ).

Sie übernachten erneut in Swakopmund.

Nach einem gemütlichen Frühstück machen Sie sich heute entlang der Küste auf den Weg nach Henties Bay, einem Ferienort der Namibier.

Von dort geht die Reise weiter via Uis bis zu Ihrer Lodge im Damaraland. Das Damaraland war bis vor kurzem eine abgeschiedene Region, in der das Leben der hier ansässigen Menschen sich über die Jahrhunderte hinweg kaum verändert hat. Es ist ein Gebiet starker Kontraste - hohe Gebirge, Grasland und Steppe. In dieser lebensfeindlichen Umgebung liegt der Brandberg, Namibias höchste Erhebung und hier finden sich zahlreiche Felsmalereien.

Sie übernachten in der Damara Mpane Lodge. Die Gärten der Lodge liefern frische Zutaten für das Abendessen, das aus warmer Vorspeise und leckerer Vesper-Platte besteht. Ein Schwimmbecken dient zur Abkühlung. Wir empfehlen Ihnen eine kurze Wanderung zur "Sonnenuntergangs-Plattform" der Lodge zu unternehmen. Ein wunderschöner Ausblick auf den Sonnenuntergang und später den Sternenhimmel erwartet Sie hier.

Am heutigen Tag fahren Sie zunächst nach Twyfelfontein. Kein Besuch in Namibia ist vollständig, ohne dass man sich die Felsbilder angesehen hat. Die ältesten Kunstwerke sind bis zu 6.000 Jahre alt. Meist handelt es sich um Tierbilder, die mit harten Quarzsteinen in den weichen Sandstein geritzt wurden. Schön zu sehen sind u.a. Giraffen, Strauße, Nashörner und Elefanten. Es gibt aber auch Jäger mit Pfeil und Bogen und geometrische Abbildungen. Der Aufstieg zu den Bildern ist anstrengend (festes Schuhwerk wird empfohlen), aber die Kunstwerke entschädigen für die Mühen.

Anschließend besuchen Sie das lebende Museum der Damara in der Nähe von Twyfelfontein. Es ist das erste traditionelle Damara-Projekt in Namibia und das Einzige seiner Art. Nirgendwo sonst hat man die Möglichkeit, in dieser Form etwas über die traditionelle Kultur der Damara zu erfahren. Diese gehören zu den "Ureinwohnern" Namibias. Ihre ursprüngliche jahrhundertealte Kultur war eine Mischung aus archaischer Jäger- und Sammlerkultur und der Viehzucht von Rindern, Ziegen und Schafen.

Anschließend kehren Sie zur Lodge zurück.

Frisch gestärkt geht es für Sie nach dem Frühstück zunächst in Richtung Kamanjab. Dort besuchen Sie ein Himba-Dorf und erhalten einen kleinen Einblick in die Lebensweise der Himba. Sie tragen traditionelle Kleidung, aus Leder gefertigte Schürzen und Umhänge sowie Kupfer- und Eisenschmuck. Seit Jahrhunderten bauen Sie die mit Rinderdung und Lehm verputzten Pontoks, niedrige Lehmhütten.

Nun fahren Sie weiter zur südlichen Grenze des Etosha Nationalpark. Dieser Park zählt zu den wildsichersten Naturschutzgebieten Afrikas. Hier leben tausende Springböcke, Kudus und Streifengnus, aber auch Elefanten, Giraffen, Spitzmaulnashörner, Löwen, Leoparden und Geparden.

Am Nachmittag begeben Sie sich im Reisefahrzeug auf eine erste Pirschfahrt durch den Etosha Nationalpark, wo Sie hoffentlich viele der hier lebenden Tierarten entdecken.

Sie übernachten im Etosha Safari Camp, dessen besondere Attraktionen das "Okambashu"-Restaurant und die "Oshebeena"-Bar im Township-Stil sind. Abends am Lagerfeuer wird Gitarre gespielt und gesungen, ein herrlicher Ausklang dieses Reisetages.

Freuen Sie sich auf eine ganztägige Erkundung des Etosha Nationalparkes.

Nach dem zeitigen Frühstück geht es mit dem Reisefahrzeug durch einen Teil des 22.000 Quadratkilometer großen Nationalparks. Dabei darf natürlich auch ein Besuch der Etosha Pfanne nicht fehlen. Diese 120 Kilometer lange, weißglitzernde Senke ist fast immer ausgetrocknet. Nur in besonders regenreichen Jahren sammelt sich hier das Wasser, welches dann tausende Flamingos anzieht.

Sie sind den ganzen Tag im Park unterwegs, den Sie zum Sonnenuntergang verlassen. Sie übernachten erneut im Etosha Safari Camp.

Sie verlassen die Region um den Etosha Nationalpark und fahren zunächst bis Otjiwarongo. Hier legen Sie eine Pause ein und können die sich noch immer am Bahnhof befindende Henschel-Lokomotive ansehen. Diese wurde 1912 in Kassel gebaut und war bis 1960 auf der Strecke Tsumeb – Swakopmund in Betrieb.

Weiter fahren Sie in die kleine Handelsstadt Okahandja. Dieser Ort besitzt einen sehr schönen Kunsthandwerkermarkt, den Sie besuchen. Hier bieten Holzschnitzer aus Okavango ihre Erzeugnisse an. Sicherlich werden auch Sie hier das eine oder andere Mitbringsel entdecken, Handeln ist allerdings Pflicht. Oder Sie schauen einfach den Künstlern bei der Arbeit zu.

Nur noch 70 Kilometer sind es von hier bis nach Windhoek, wo Sie den restlichen Tag zur freien Verfügung haben. Zum Abschiedsabendessen gehen Sie gemeinsam in Joe's Bierhaus. Genießen Sie hier in geselliger Runde schmackhafte Speisen und wer möchte kann natürlich hier auch ein Bier versuchen.

Je nach Flugzeit haben Sie noch einmal Freizeit in Windhoek, bevor Sie zum Flughafen gebracht werden. Nun heißt es Abschied von Namibia nehmen. Mit South African Airways fliegen Sie via Johannesburg zurück nach Deutschland.

Sie landen in Frankfurt/Main und fliegen weiter in die Heimat. Mit dem Transfer nach Hause geht für Sie eine interessante Reise zu Ende.

Programm

1. Tag: Anreise

Von zu Hause werden Sie zum Flughafen gebracht, von wo aus Sie mit Lufthansa und South African Airways via Johannesburg nach Windhoek fliegen.

2. Tag: Ankunft in Namibia – Stadtrundfahrt Windhoek

Gegen Mittag kommen Sie in Windhoek an und werden durch Ihren örtlichen Driverguide am Flughafen herzlich begrüßt.

Mit Ihrer Rundfahrt durch Windhoek beginnt Ihre Erkundung von Namibia. Sie sehen u.a. die Christuskirche, eines der Wahrzeichen der Stadt. Von hier aus geht es zur Alten Feste. Diese wurde als Hauptquartier der deutschen Schutztruppe gebaut, diente später als Internat und beherbergt heute eine Sammlung des Staatsmuseums.

Außerdem spazieren Sie durch die Gartenanlage des "Tintenpalastes". Lassen Sie sich vor Ort erklären, wie dieses Gebäude zu seinem Spitznamen kam. Ihre Stadtrundfahrt wird abgerundet durch den Besuch des Stadtviertels Katutura, wo die bantu-sprachige Bevölkerung Windhoeks überwiegend lebt.

Anschließend bringt Sie Ihr Driverguide zum Hotel in Windhoek. Hier können Sie sich von der Anreise erholen und lernen bei einem ersten gemeinsamen Abendessen die anderen Mitreisenden kennen.

3. Tag: Windhoek – Rehoboth – Sonnenuntergang in der Kalahari

Nach dem Frühstück machen Sie sich gemeinsam auf den Weg nach Rehoboth. Diese Siedlung liegt etwa 85 Kilometer südlicher als Windhoek und war von 1845 bis 1864 eine Missionsstation.

Von hier aus reisen Sie weiter zu Ihrem Hotel in der Region Kalahari. Diese Wüste erstreckt sich im östlichen Nambia etwa 500 Kilometer von Norden nach Süden. Auf den spärlich bewachsenen Grasebenen weiden riesige Herden von Antilopen und anderen Tieren.

Nach dem Check-In unternehmen Sie eine abendliche Fahrt zum Sonnenuntergang in die Kalahari. Genießen Sie das Schauspiel, wenn die untergehende Sonne die Landschaft in ein warmes rötliches Licht taucht.

4. Tag: Region Kalahari – Keetmanshoop – Fish River Canyon

Nach dem Frühstück verlassen Sie die Region Kalahari und fahren nach Keetmanshoop. Diese bedeutendste Stadt im südlichen Namibia geht ebenfalls auf eine Missionsstation zurück und ist vor allem bekannt für den nahen Köcherbaumwald. Diese Aloeart kommt nur in Namibia und im Nordwesten Südafrikas vor und wurde früher durch die San als Köcher für ihre Pfeile genutzt, daher kommt auch der Name der Pflanze. Die Pflanzen wachsen sehr langsam und stehen nur selten in Gruppen beieinander. Eine der wenigen Ausnahmen ist der durch Sie besuchte Köcherbaumwald bei Keetmanshoop. Hier stehen über 250 Exemplare zwischen schwarzen Felsen. Einige der Pflanzen sind bis zu 5 Meter hoch und haben ein geschätztes Alter von bis zu 300 Jahren.

Nur fünf Kilometer entfernt befindet sich ein weitere Sehenswürdigkeit, der sogenannte Spielplatz der Giganten. Auf einem kurzen Spaziergang erkunden Sie diese wild übereinander getürmten Steinblöcke.

Schließlich erreichen Sie via Seeheim den Rand des Fish River Canyons, einer der größten Canyons der Welt. Dieser ist an einigen Stellen bis zu 27 Kilometer breit und 500 Meter tief. Der Blick am Aussichtspunkt auf Hell's Bend (die Höllenkurve) ist beeindruckend.

Sie übernachten in der Region Fish River Canyon.

5. Tag: Region Fish River Canyon – Aus – Diaz Point – Lüderitz

Am Morgen machen Sie sich via Seeheim zunächst auf den Weg nach Aus. Hier hält sich eine Herde Wildpferde auf, der etwa 150 Tiere angehören. Diese traben zwischen den spärlich bewachsenen Weidegründen und der Wasserstelle bei Garub hin und her und haben sich den Bedingungen in der Wüste angepasst. Mit etwas Glück, werden auch Sie diese Tiere zu Gesicht bekommen.

Sie fahren weiter nach Lüderitz, eine etwas verschlafen wirkende, auf Granitfelsen errichtete Stadt. Freuen Sie sich auf zahlreiche Jugendstilhäuser, die Sie so sicherlich eher in Deutschland, als in Afrika erwartet hätten. Diese entstanden, als die Stadt durch Diamantenfunde zu einer der reichsten Städte Afrikas wurde. Allerdings gingen schon wenige Jahre später die Diamantenfunde zurück und der Abschwung der Stadt begann.

Und Sie besuchen natürlich auch Diaz Point. Über einen Holzsteg erreicht man hier das im Jahr 1488 von Bartholomeu Diaz errichtete Steinkreuz. Der Felsvorsprung, auf dem es steht, ist häufig von starker Brandung umgeben. Lassen Sie sich Zeit, um den schönen Blick auf die Bucht von Lüderitz zu genießen.

Sie übernachten in Lüderitz.

6. Tag: Stadtrundfahrt Lüderitz – Geisterstadt Kolmanskoppe – Namib

Am Morgen schauen Sie sich bei einer Stadtrundfahrt zunächst Lüderitz an, dabei kommen Sie vorbei an der Felsenkirche, einem der Wahrzeichen der Stadt und sehen zahlreiche Jugendstilvillen, darunter das Goerke-Haus, ein besonders schönes Beispiel der Kolonialarchitektur.

Im Anschluss fahren Sie ins nur 15 Kilometer entfernte Kolmanskoppe (Kolmanskop), eine Geisterstadt im Diamantensperrgebiet. Die Stadt entstand zur Blütezeit der Diamantenförderung, wurde aber nach etwas mehr als 30 Jahren 1956 bereits wieder endgültig aufgegeben. Seitdem erobern sich die Sanddünen nach und nach das Gebiet zurück. Den einstigen Wohlstand kann man heute noch erahnen. Es gab hier eine Schule, ein Krankenhaus und ein zweigeschossiges Kasino, in dem bekannte Stars auftraten. Es ist ein unwirkliches Gefühl, welches den Besucher beim Betrachten der Gebäude inmitten dieser unwirtlichen Natur überfällt.

Nach Ihrer geführten Tour durch die Geisterstadt fahren Sie via Aus, Helmeringhausen und den Tsaris-Pass zu Ihrer Unterkunft in der Namib-Wüste. Diese gilt als eine der ältesten Wüsten der Erde.

7. Tag: Namib – Dünen von Sossusvlei – Sesriem Canyon - Namib

Am frühen Morgen, noch vor Sonnenaufgang, verlassen Sie die Lodge. Per Bus und Jeep entdecken Sie einen der schönsten Abschnitte des Namib Naukluft Parkes mit seinen schier endlos erscheinenden Sanddünen, das Sossusvlei. Diese abflusslose Lehmbodensenke wird eingeschlossen von bis zu 300 Meter hohen Sanddünen. Hier und da stehen Kameldornbäume, manchmal kann man Springböcke oder Strauße beobachten. Und wer sich die Mühe macht auf den Dünenkamm hinaufzusteigen, den erwartet ein unvergesslicher Ausblick auf ein Meer aus Sanddünen.

Nachdem Sie dieses beeindruckende Naturschauspiel erlebt haben, geht es weiter zum Sesriem Canyon. Diese zumeist trockene Schlucht ist bis zu 30 Meter tief und einen Kilometer lang. Nur wenn sehr ausgiebiger Regen gefallen ist, sammelt sich an einigen Stellen das Wasser.

Im Anschluss fahren Sie zu Ihrer Lodge in der Namib-Wüste, wo Sie sich ein wenig ausruhen können.

8. Tag: Namib – Mondlandschaft – Swakopmund

Durch die endlosen Geröllflächen der Namib-Wüste geht es nach dem Frühstück via dem Gaub-Pass und dem Kuiseb-Pass in Richtung Swakopmund. Unterwegs halten Sie Ausschau nach einer der merkwürdigsten Pflanzen, die es in Namibia gibt, der Welwitschia mirabilis. Die ältesten in Namibia vorkommenden Pflanzen werden auf ein Alter von bis zu 2.000 Jahren geschätzt. Diese gibt es u.a. in dem Gebiet am Swakop-Flusstal, welches den Namen Mondlandschaft zu Recht trägt.

Wie eine Fata Morgana erhebt sich schließlich Swakopmund aus dem Sand der Namib-Wüste. Mit ihrer Lage am Meer, den zahlreichen Kolonialbauten und den schönen Stränden zählt die Stadt zu den beliebtesten Urlaubsorten Namibias. 1892 durch deutsche Siedler gegründet, entwickelte sich Swakopmund in den Folgejahren zu einem wichtigen Hafen. Über diesen wurde fast alles für die deutsche Kolonie eingeführt, entsprechend rege war die Bautätigkeit. Bis heute scheint hier die Zeit stehen geblieben zu sein. Bei Ihrer kurzen Stadtrundfahrt werden Ihnen sicherlich die zahlreichen deutschen Straßennamen, darunter Post-, Brücken und Kaiser-Wilhelm-Straße auffallen. Viele der Jugendstilbauten wurden ansprechend restauriert, es gibt schöne Parkanlagen und hin und wieder wird auch noch deutsch gesprochen.

Sie sehen die wichtigsten Highlights der Stadt, darunter der Leuchtturm, das prachtvolle Hohenzollernhaus, das Woermannhaus mit dem markanten Damaraturm, die eiserne Landungsbrücke und das Marinedenkmal.

Anschließend geht es zu Ihrem Hotel in Swakopmund.

9. Tag: Swakopmund – Walvis Bay mit Schifffahrt mit Sekt und Austern – Freizeit in Swakopmund

Von Swakopmund aus unternehmen Sie einen Ausflug nach Walvis Bay, in geschützter Lage an einer Bucht gelegen. Erst 1994 wurde die Stadt an Namibia zurückgegeben, davor gehörte sie zu Südafrika, was man auch am Straßenbild erkennen kann. Die Attraktionen von Walvis Bay liegen nicht so sehr im Stadtbild, vielmehr sind es die in der Bucht lebenden Seevogelarten. Häufig kann man hier Pelikane, Flamingos sowie Robben und mit Glück Delfine beobachten.

Sie unternehmen eine 3-stündige Bootsfahrt in der Lagune und lassen sich an Bord Sekt und frische Austern schmecken.

Nach Ihrer Rückkehr zum Hotel in Swakopmund, haben Sie am Nachmittag Freizeit für eigene Erkundungen. Bummeln Sie durch die schönen Straßen, genießen Sie das Flair dieses historischen Ortes oder statten Sie dem Aquarium einen Besuch ab. Es wurde 1994 eröffnet und Besucher können hier einen schönen Blick in die Unterwasserwelt werfen (fakultativ).

Sie übernachten erneut in Swakopmund.

10. Tag: Swakopmund – Damaraland

Nach einem gemütlichen Frühstück machen Sie sich heute entlang der Küste auf den Weg nach Henties Bay, einem Ferienort der Namibier.

Von dort geht die Reise weiter via Uis bis zu Ihrer Lodge im Damaraland. Das Damaraland war bis vor kurzem eine abgeschiedene Region, in der das Leben der hier ansässigen Menschen sich über die Jahrhunderte hinweg kaum verändert hat. Es ist ein Gebiet starker Kontraste - hohe Gebirge, Grasland und Steppe. In dieser lebensfeindlichen Umgebung liegt der Brandberg, Namibias höchste Erhebung und hier finden sich zahlreiche Felsmalereien.

Sie übernachten in der Damara Mpane Lodge. Die Gärten der Lodge liefern frische Zutaten für das Abendessen, das aus warmer Vorspeise und leckerer Vesper-Platte besteht. Ein Schwimmbecken dient zur Abkühlung. Wir empfehlen Ihnen eine kurze Wanderung zur "Sonnenuntergangs-Plattform" der Lodge zu unternehmen. Ein wunderschöner Ausblick auf den Sonnenuntergang und später den Sternenhimmel erwartet Sie hier.

11. Tag: Damaraland – Twyfelfontein – Lebendes Museum der Damara – Damaraland

Am heutigen Tag fahren Sie zunächst nach Twyfelfontein. Kein Besuch in Namibia ist vollständig, ohne dass man sich die Felsbilder angesehen hat. Die ältesten Kunstwerke sind bis zu 6.000 Jahre alt. Meist handelt es sich um Tierbilder, die mit harten Quarzsteinen in den weichen Sandstein geritzt wurden. Schön zu sehen sind u.a. Giraffen, Strauße, Nashörner und Elefanten. Es gibt aber auch Jäger mit Pfeil und Bogen und geometrische Abbildungen. Der Aufstieg zu den Bildern ist anstrengend (festes Schuhwerk wird empfohlen), aber die Kunstwerke entschädigen für die Mühen.

Anschließend besuchen Sie das lebende Museum der Damara in der Nähe von Twyfelfontein. Es ist das erste traditionelle Damara-Projekt in Namibia und das Einzige seiner Art. Nirgendwo sonst hat man die Möglichkeit, in dieser Form etwas über die traditionelle Kultur der Damara zu erfahren. Diese gehören zu den "Ureinwohnern" Namibias. Ihre ursprüngliche jahrhundertealte Kultur war eine Mischung aus archaischer Jäger- und Sammlerkultur und der Viehzucht von Rindern, Ziegen und Schafen.

Anschließend kehren Sie zur Lodge zurück.

12. Tag: Damaraland – Himba-Dorf – Pirschfahrt im Etosha Nationalpark – Region Etosha Nationalpark

Frisch gestärkt geht es für Sie nach dem Frühstück zunächst in Richtung Kamanjab. Dort besuchen Sie ein Himba-Dorf und erhalten einen kleinen Einblick in die Lebensweise der Himba. Sie tragen traditionelle Kleidung, aus Leder gefertigte Schürzen und Umhänge sowie Kupfer- und Eisenschmuck. Seit Jahrhunderten bauen Sie die mit Rinderdung und Lehm verputzten Pontoks, niedrige Lehmhütten.

Nun fahren Sie weiter zur südlichen Grenze des Etosha Nationalpark. Dieser Park zählt zu den wildsichersten Naturschutzgebieten Afrikas. Hier leben tausende Springböcke, Kudus und Streifengnus, aber auch Elefanten, Giraffen, Spitzmaulnashörner, Löwen, Leoparden und Geparden.

Am Nachmittag begeben Sie sich im Reisefahrzeug auf eine erste Pirschfahrt durch den Etosha Nationalpark, wo Sie hoffentlich viele der hier lebenden Tierarten entdecken.

Sie übernachten im Etosha Safari Camp, dessen besondere Attraktionen das "Okambashu"-Restaurant und die "Oshebeena"-Bar im Township-Stil sind. Abends am Lagerfeuer wird Gitarre gespielt und gesungen, ein herrlicher Ausklang dieses Reisetages.

13. Tag: Ganztägige Pirschfahrt Etosha Nationalpark

Freuen Sie sich auf eine ganztägige Erkundung des Etosha Nationalparkes.

Nach dem zeitigen Frühstück geht es mit dem Reisefahrzeug durch einen Teil des 22.000 Quadratkilometer großen Nationalparks. Dabei darf natürlich auch ein Besuch der Etosha Pfanne nicht fehlen. Diese 120 Kilometer lange, weißglitzernde Senke ist fast immer ausgetrocknet. Nur in besonders regenreichen Jahren sammelt sich hier das Wasser, welches dann tausende Flamingos anzieht.

Sie sind den ganzen Tag im Park unterwegs, den Sie zum Sonnenuntergang verlassen. Sie übernachten erneut im Etosha Safari Camp.

14. Tag: Region Etosha Nationalpark – Otjiwarongo – Okahandja – Freizeit in Windhoek

Sie verlassen die Region um den Etosha Nationalpark und fahren zunächst bis Otjiwarongo. Hier legen Sie eine Pause ein und können die sich noch immer am Bahnhof befindende Henschel-Lokomotive ansehen. Diese wurde 1912 in Kassel gebaut und war bis 1960 auf der Strecke Tsumeb – Swakopmund in Betrieb.

Weiter fahren Sie in die kleine Handelsstadt Okahandja. Dieser Ort besitzt einen sehr schönen Kunsthandwerkermarkt, den Sie besuchen. Hier bieten Holzschnitzer aus Okavango ihre Erzeugnisse an. Sicherlich werden auch Sie hier das eine oder andere Mitbringsel entdecken, Handeln ist allerdings Pflicht. Oder Sie schauen einfach den Künstlern bei der Arbeit zu.

Nur noch 70 Kilometer sind es von hier bis nach Windhoek, wo Sie den restlichen Tag zur freien Verfügung haben. Zum Abschiedsabendessen gehen Sie gemeinsam in Joe's Bierhaus. Genießen Sie hier in geselliger Runde schmackhafte Speisen und wer möchte kann natürlich hier auch ein Bier versuchen.

15. Tag: Freizeit in Windhoek – Flughafentransfer – Rückflug nach Deutschland

Je nach Flugzeit haben Sie noch einmal Freizeit in Windhoek, bevor Sie zum Flughafen gebracht werden. Nun heißt es Abschied von Namibia nehmen. Mit South African Airways fliegen Sie via Johannesburg zurück nach Deutschland.

16. Tag: Heimreise

Sie landen in Frankfurt/Main und fliegen weiter in die Heimat. Mit dem Transfer nach Hause geht für Sie eine interessante Reise zu Ende.

Bildnachweis:
Bild 2, Ihr Reiseverlauf
Bild 3, Köcherbaum, © Jan Jepsen, Nambia Tourism Board
Bild 4, Sossusvlei Düne, © Jan Jepsen, Namibia Tourism Board
Bild 5, Cheetahs (Gepard), © Jan Jepsen, Namibia Tourism Board
Bild 6, Damara Kinder, © Helmut Gries, Namibia Tourism Board
Bild 7, In der Kalahari, © Jan Jepsen, Namibia Tourism Board
Bild 8, Zebras am Wasserloch, © Helmut Gries, Namibia Tourism Board
Bild 9, Fish River Canyon, © Jan Jepsen, Namibia Tourism Board

 

Hotelinformationen Unterkunft lt. Beschreibung (mehr Infos...)

Pro Person im Doppelzimmer 3299 €
p. P. im Einzelzimmer 3567 €
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Veranstalter : SZ-Reisen GmbH


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