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SZ-Reisen GmbH

SZ-Reisen GmbH
01067 Dresden

Marokko: Zum Verlieben orientalisch

Termin: 23.04.2017 - 07.05.2017 - 15 Tage
- weitere Termine -
Preis ab: 1549 €
Abfahrtsort: Wählen Sie aus 14 möglichen Zustiegen
 

Leistungen

Transfer ab/an Haustür
Flug mit Lufthansa via Frankfurt/Main nach Marrakesch und zurück, Stand 06/16
Transfer Flughafen – Hotel – Flughafen
Rundreise im modernen Reisebus
14 Übernachtungen in 4*-Hotels
14 x Frühstück
13 x Abendessen im Hotel
1 x Abendessen im traditionellen Restaurant in Marrakesch
Tee oder Kaffee in Rick´s Cafe in Casablanca
Stadtrundfahrten/-gänge: Marrakesch, Meknes, Fes, Tanger, Rabat
Panoramafahrt: Corniche von Casablanca
Besichtigungen: Tafraoute, Taroudant, Kasbah Ait Benhaddou, Rissani, Ifrane, Wallfahrtsort Moulay Idriss, Chefchaouen, Tetouan, Essaouira
Besuch: Gerberviertel in Fes, Djemaa el-Fna und Souk in Marrakesch, Arganölkooperative bei Tafraoute
Fahrten: Straße der Kasbahs, Todra-Schlucht, Ziz-Schlucht
Freizeit in Marrakesch
Eintritte: Menara-Garten, Koutoubia-Moschee und Bahia-Palast in Marrakesch, römische Ausgrabungen Volubilis, Grabmahl Moulay Idriss in Fes, Herkulesgrotten in Tanger
Alle aktuellen Steuern und Sicherheitsgebühren, Stand 06/16
je 1 Reisetaschenbuch pro Buchung
Örtlicher, Deutsch sprechender Reiseleiter: 1.–15. Tag
SZ-Reisebegleitung

Hinweis zu den Abfahrtszeiten

Die exakte Abfahrtszeit erhalten Sie mit Ihren Reiseunterlagen ca. 10-7 Tage vor Antritt der Reise. In den meisten Fällen sind dem Veranstalter die Abfahrtszeiten erst zu diesem Zeitpunkt bekannt.

Reiseverlauf

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Marokko ist laut und heiß. Die Städte sind schmutzig, der Verkehr ist chaotisch, alle Frauen sind verschleiert und die Menschen gegenüber Fremden abweisend. Reingefallen! Alles gar nicht wahr und doch halten sich hartnäckig solche oder ähnliche Vorurteile über eines der ältesten Königreiche der Welt. Da hilft nur hinfahren und selber sehen! Mit den berühmten Worten Humphrey Bogarts aus "Casablanca" versprechen wir Ihnen: Es wird der Beginn einer wunderbaren Freundschaft! Mit dem Land, seinem kulturellen Erbe, der atemberaubenden Natur und vor allem seinen liberalen und gastfreundlichen Menschen.

Auf Ihrer Rundreise im klimatisierten Reisebus erleben Sie die Städte Meknes, Fes, Tanger, Rabat, Marrakesch, Agadir und natürlich Casablanca, in denen moderne westlich geprägte und traditionelle islamische Lebensart in gegenseitiger Offenheit und Toleranz koexistieren. Sie schnuppern das Flair der Souks genannten Basare, erleben die abwechslungsreiche Natur zwischen Wüste, Hochgebirge, Küstenstreifen und grünen Zedernwäldern. Prächtige Moscheen und Königspaläste gehören ebenso zu Ihrem Besichtigungsprogramm, wie die steinernen Zeugen der römischen Besetzung des Landes.

In Ihren komfortablen Hotels werden Sie außerdem die Aromenvielfalt und Bekömmlichkeit der marokkanischen Küche kennen und lieben lernen. Zu Cous-Cous, fangfrischem Fisch und dem landestypischen Schmorfleisch "Tajine" serviert man Ihnen übrigens auch in Marokko gerne einen Wein oder ein Bier.

Sie werden von zu Hause abgeholt und zum Flughafen gebracht. Von hier aus startet Ihr Flug mit Lufthansa via Frankfurt/Main nach Marrakesch.

Nach Ankunft und Erledigung der Einreiseformalitäten erwartet Sie Ihre örtliche Reiseleitung zum Transfer zu Ihrem Hotel. Hier essen Sie gemeinsam zu Abend.

Die "Perle des Orients", auch rote Stadt genannt ist die erste der Königsstädte, die Sie während Ihrer Rundreise kennen lernen. Zu den Höhepunkten von Marrakesch zählen die Saadier-Gräber, die Koutoubia-Moschee, das Wahrzeichen der Stadt und der Bahia-Palast, in dem man schön den luxuriösen Lebenswandel eines Großwesirs zum Ende des 19. Jahrhunderts nachempfinden kann.

Etwas außerhalb liegen die Menara-Gärten rund um ein gewaltiges Wasserbecken, das noch auf die Almohaden zurückzuführen ist. Er ist insbesondere an heißen Tagen ein beliebtes Ziel marokkanischer Familien, die hierher kommen, um sich zu erfrischen.

Zum Tagesabschluss besuchen Sie den berühmten Gauklerplatz Djemaa el-Fna. Dieser ist der unumstrittene Höhepunkt von Marrakesch. Ohne Frage handelt es sich um einen der märchenhaftesten Plätze in Afrika. Hier trifft man auf Musiker, Gaukler, Schlangenbeschwörer und farbenfroh gekleidete Wasserträger. Seit dem Jahr 2001 steht der Platz auf der UNESCO-Liste der Meisterwerke des mündlichen und immateriellen Menschheitserbes. Der Platz wird umrahmt von Hotels, Restaurants und Cafés, wo man vom Trubel des Marktes entspannen kann.

Am Vormittag haben Sie in Marrakesch noch ein bisschen Freizeit, um sich treiben zu lassen und die Stadt nach Ihrem Gusto zu entdecken. Wie wäre es beispielsweise mit einem Besuch in den Majorelle-Gärten? Diese liegen rund um eine Art déco-Villa und umfassen eine Sammlung von Pflanzen aus aller Welt. Bereits 1980 wurde die Anlage durch Yves Saint-Laurents erworben, der sich sehr um die Restaurierung verdient gemacht hat und dessen Asche nach seinem Tode hier verstreut wurde.

Am Nachmittag reisen Sie nach Agadir. Da die Stadt nach einem Erdbeben in den sechziger Jahren eher nüchtern wieder aufgebaut wurde, ist der wichtigste Anziehungspunkt der schöne Sandstrand und die neun Kilometer lange Promenade. Deshalb empfehlen wir Ihnen hier einen schönen Strandspaziergang. Lassen Sie sich den Seewind um die Nase wehen.

Zum gemeinsamen Abendessen treffen Sie sich dann wieder in Ihrem Hotel.

Am Morgen reisen Sie von Agadir aus ins Anti-Atlas-Gebirge nach Tafraoute. Dieser Ort liegt im Herzen des Gebirges auf 1.000 Metern Höhe inmitten einer durch bizarre Granitfelsen geprägten Landschaft. Sie leuchten rot in der Sonne und so fügen sich die rot getünchten Häuser der Stadt harmonisch in die Umgebung ein. Noch heute lebt hier ein Berber-Stamm und in kleinen Läden werden die bekannten Lederschuhe – eigentümliche Lederpantoffeln – gefertigt.

In der Umgebung von Tafraoute wachsen u.a. die endemischen Arganien. Die zum Teil sehr bizarren Bäume tragen Früchte, die in unreifem Zustand Oliven ähneln. Aus den in der Frucht befindlichen Samen wird nach Röstung ein schmackhaftes Öl gewonnen. Öl aus ungerösteten Samen wird hingegen in der Kosmetik und zur Behandlung von Hautkrankheiten eingesetzt. Beim Besuch einer Kooperative lassen Sie sich die Arganölgewinnung erklären und haben auch die Möglichkeit zum Einkauf dieses sehr speziellen Öles.

Am späteren Nachmittag sind Sie zurück in Agadir, wo Sie erneut übernachten.

Nach dem Frühstück fahren Sie nach Taroudant. In einem fruchtbaren Tal inmitten des Gebirges gelegen, wird die mittelalterliche Stadt häufig auch als kleine Schwester von Marrakesch bezeichnet. Warum, dass erfahren Sie bei einem kleinen Rundgang. Sicherlich werden auch Sie beeindruckt sein von den von Zinnen bekrönten Festungsmauern aus Lehm, die noch heute die Stadt umgeben. Sie befinden sich in einem ausgezeichneten Zustand. In den Souks der Stadt geht es sehr lebhaft zu und eine Fülle an Waren werden zum Kauf angeboten.

Im Anti Altasgebirge erfahren Sie dann auf der Weiterreise mehr zur Safrangewinnung, die in dieser Region einen bedeutenden Erwerbszweig darstellt.

Nur 30 Kilometer von Ouarzazate entfernt, liegt die weltbekannte Kasbah Ait Benhaddou, ein UNESCO Weltkulturerbe. Bei einem Bummel entdecken Sie das Lehmdorf. Es besteht aus vielen Häusern, die eng gedrängt an einem Hang stehen. Während die unteren Etagen eher einfach sind, wurden die Obergeschosse mit reichen Ornamenten versehen, die in den noch feuchten Lehm geritzt wurden. Mauern und Wehrtürme dienten der Verteidigung des Dorfes und geben diesem ein wehrhaftes Aussehen.

Sie übernachten diesmal in Ouarzazate.

Von Ourzazate machen Sie sich auf den Weg in Richtung Süden. Das ausgetrocknete Dades-Tal zieht sich bis Boumaine und wird gesäumt von unzähligen Kasbahs und befestigten Dörfern – Sie sind unterwegs auf der berühmten Straße der tausend Kasbahs. Vor der malerischen Kulisse der oft schneebedeckten Berge des Hohen Atlas-Gebirges erleben Sie historische Wohnburgen (Kasbahs) und die Ksour genannten Wehrdörfer.

Bevor Sie Ihr Tagesziel erreichen, kommen Sie an der Rosenstadt El Kelaa M'Gouna vorbei. Diese ist bekannt für das hier hergestellt Rosenwasser, welches gut für die Haut sein soll und wunderbar duftet.

Sie übernachten in der Oasenstadt Tineghir.

Weiter geht es heute in die wunderschöne Todra-Schlucht, deren Wände immer höher aufragen, je enger die Schlucht wird. Je nach Sonnenstand wechseln die Felsen ihre Farbe – von Rosa über Rot und Orange bis Violett. Hier ist der Weg wie man so schön sagt, das Ziel.

Weiter geht es auf der Straße der Kasbahs in die Oasen- und Karawanenstadt Rissani. Dort unternehmen Sie einen Spaziergang, der Sie u.a. über den Souk führt und sehen die für den Süden Marokkos typische Lehmarchitektur.

Als Übernachtungsort ist Erfoud vorgesehen. Die Stadt liegt am Rande der Sahara und von hier aus sind es noch etwa 40 Kilometer zu den bekannten Sanddünen von Erg Chebbi. Wenn Sie möchten, können Sie an einer Fahrt mit dem Geländewagen in diese Dünenlandschaft teilnehmen (vor Ort buchbar). Orangerot leuchten die Sandberge im Licht der untergehenden Sonne und geben eine beeindruckende Vorstellung davon ab, wie man sich in der Leere einer Sandwüste fühlt.

Vom Rande der Sahara fahren Sie nun in den Hohen Atlas – ein beeindruckender Wechsel der Naturlandschaften. Der Fluss Ziz hat sich hier tief in die Landschaft gegraben. Die so entstandene Schlucht ist beeindruckend. Das Flussufer wird immer wieder von Dattelpalmenoasen gesäumt und der Fluss selbst ist wichtige Lebensader der Region, versorgt es diese doch mit dem dringend benötigten Trinkwasser.

Das erste Etappenziel ist der Kurort Ifrane in den Bergen des mittleren Atlasgebirges. Hier gibt es breite Alleen, Villen im europäischen Stil, Seen und Zedernbäume. Der Kontrast zur Wüste, die Sie gerade hinter sich gelassen haben, könnte nicht größer sein. So wundert es nicht, dass der Ort eine beliebte Sommerfrische und im Winter ein Wintersportort ist. Wer es sich leisten kann, hat hier einen Zweitwohnsitz, darunter auch der König.

Gegen Abend erreichen Sie Meknès, wo Sie für die nächsten drei Nächte das Hotel beziehen.

Nach dem Frühstück erkunden Sie die Königsstadt Meknès. Noch heute ist sie von einer 40 Kilometer langen Festungsmauer umgeben. In ihrem Schutz haben sich bedeutende Sehenswürdigkeiten, darunter zahlreiche Moscheen erhalten, was der Stadt auch den Beinamen Stadt der hundert Minarette eingebracht hat. Auf Grund der Medina und der Reste des königlichen Palastes ist auch Meknès UNESCO-Weltkulturerbe. Sie sehen u.a. das Bab Mansour, das schönste Tor der Stadt sowie die Medina und von der Aussichtsterrasse des Speichers Dar el-Ma genießen Sie einen Blick über das Bewässerungsbecken, den Königspalast bis hin zur Medina.

Dann fahren Sie weiter nach Volubilis. Hier befand sich früher eine bedeutende römische Stadt, die um 25 vor Christus gegründet wurde. Insgesamt wurden vier Villen wiederentdeckt, die alle mit schönen Mosaiken aufwarten können. Ein besonderes Highlight der Ausgrabungen ist das Haus des Dionysos, dessen wunderbare Mosaiken u.a. den ersten Weintrinker darstellen. Seit 1997 steht die Ausgrabungsstätte unter dem Schutz der UNESCO.

Mit Moulay Idriss besuchen Sie anschließend einen der bedeutendsten Wallfahrtsorte des Landes. Bis Anfang des 20. Jahrhunderts war Nicht-Moslems der Eintritt in die Stadt verwehrt, erst mit dem Beginn des französischen Protektorates änderte sich dies. Die Häuser des Ortes liegen eng aneinander gedrängt am Hang, entsprechend steil sind auch die Gassen, die Sie beim Rundgang erklimmen. Noch heute dient der Esel als bewährtes Transportmittel, da Autos die oft engen und steilen Straßen zum großen Teil nicht bewältigen können.

Sie kehren zu Ihrem Hotel zurück, wo Sie auch zu Abend essen.

Eine weitere Königsstadt steht heute auf Ihrem Besuchsprogramm – Fes. Hier fühlt man sich ins islamische Mittelalter zurückversetzt. Einen großen Anteil daran hat – neben der maurischen Baukunst – der Geruch, der häufig in der Luft liegt. Garküchen, Gewürzhändler und die Gerbereien sind nicht unschuldig daran und so hat man schnell das Gefühl, eine Zeitreise angetreten zu haben.

Ein Besuch im Jüdischen Mellah-Viertel darf ebenso wenig fehlen, wie das Grabmal von Moulay Idriss. Das Mausoleum erhielt sein Aussehen im 18. bis 19. Jahrhundert und ist ein wichtiges Pilgerziel. Und natürlich steht auch das Gerber- und Färberviertel mit den Souks der Handwerkergilden auf dem Besichtigungsprogramm. Seit Jahrhunderten wird hier nach denselben Methoden gearbeitet, ein interessanter Einblick in die Kunst des Gerbens und Färbens erwartet Sie.

Auf kurvenreichen Straßen erkunden Sie heute das Rif-Gebirge, das nördlichste Gebirge im Atlas-System. Die wohl reizvollste Stadt im Rif ist Chefchaouen, ein Wallfahrtsort. Die weiß-blaue Stadt liegt auf einer Höhe von bis zu 760 Metern zu Füßen mehrerer Zweitausender. Einen besonderen Charme versprüht die mit Kieselsteinen gepflasterte Medina. Überall sind Elemente andalusischer Architektur zu entdecken. Dies verwundert nicht, wurde die Stadt doch durch Flüchtlinge aus Andalusien gegründet. Das achteckige Minarett der Moschee Tarik-Ben-Ziad erinnert denn auch an den Torre de Oro in Sevilla.

Auch Tétouan wurde durch andalusische Flüchtlinge gegründet und bezaubert noch heute mit marokkanisch-andalusischem Flair. Die Medina mit ihrem Labyrinth aus schmalen Gassen gehört zum UNESCO-Weltkulturerbe und das große jüdische Viertel wird auch das „kleine Jerusalem“ genannt. Auf einem Rundgang sehen Sie die schönsten Plätze der Stadt.

Sie übernachten in Tétouan.

Vormittags fahren Sie von Tétouan zunächst nach Tanger, wo Sie eine Erkundungstour unternehmen. Lassen auch Sie sich – ähnlich wie z.B. Henri Matisse vom Charme der Medina inspirieren. Entdecken Sie den Place du Petit Socco, der längst seine einstige Verrufenheit eingetauscht hat, gegen die Normalität des Alltages und seinen großen Bruder, den Grand Socco Platz.

Außerdem unternehmen Sie einen Abstecher über eine Bergstraße mit Pinienhainen zum Kap Spartel. Zum Baden ist es hier zu gefährlich, prallen doch die Wogen des Mittelmeers und des Atlantiks an dieser rauhen Felsenküste heftig aufeinander, ein beeindruckendes Naturschauspiel.

Nur vier Kilometer entfernt liegen die Herkulesgrotten. Diese waren in der Steinzeit bewohnt und sind noch immer sehenswert.

Gegen Mittag erreichen Sie die moderne Hauptstadt Rabat, die sich jedoch auch einen historischen Ortskern bewahrt hat. Bei einem Stadtrundgang kommen Sie an den wichtigsten Sehenswürdigkeiten von Rabat vorbei, darunter der Königspalast (außen) und die Kasbah. Mit dem Wahrzeichen der Stadt, dem Hassan-Turm, erleben Sie das architektonische Vorbild für die meisten marokkanischen Minarette. Nicht weit entfernt entstand das Mausoleum von Mohammed V, in dem neben ihm auch seine Söhne Moulay Abdallah und König Hassan II. beerdigt wurden. Zum Abschluss sehen Sie die ca. 2.500 Jahre alte Ruinenstätte Chellah, welches sich außerhalb der Almohaden-Mauer befindet. Ursprünglich befand sich hier eine Handelsniederlassung, später wurde das verlassene Gebiet als Nekropole genutzt.

Am Nachmittag kommen Sie am Tagesziel Casablanca an. Hier unternehmen Sie gleich eine Panoramafahrt durch das Stadtviertel Corniche, welches sich überwiegend am Atlantischen Ozean erstreckt. Natürlich darf auch ein Stopp an der Moschee Hassan II. nicht fehlen, schließlich gehört sie zu den größten Moscheen weltweit und besitzt das höchste Minarett der Welt. Sie haben Freizeit, um die Moschee in Ruhe von außen zu betrachten. Falls diese geöffnet ist, haben Sie auch die Möglichkeit eine Innenbesichtigung zu machen (Eintritt vor Ort zahlbar).

Anschließend kehren Sie für einen Tee bzw. Kaffee in Rick´s Cafe ein. Der Aufenthalt ist wie eine kleine Zeitreise in die 40iger Jahre. Lassen Sie sich entführen in die Welt des Filmklassikers Casablanca während ein Pianist Livemusik aus eben diesen Jahren für Sie spielt, ein eindrucksvolles Erlebnis.

Das Abendessen wird Ihnen dann wieder im Hotel serviert.

Sie verabschieden sich von Casablanca und reisen zur bekannten Künstlerstadt Essaouria. Hier haben sich portugiesische und marokkanische Einflüsse zu einem beeindruckenden Stadtbild vermischt. In Essaouira weht immer ein frisches Lüftchen und auch heute noch kehren jeden Tag Fischer mit ihrem Fang in den Hafen zurück. So verwundert es nicht, dass man hier unvergleichlich gut Fisch und Meeresfrüchte speisen kann. Bei einem Bummel entdecken Sie hier Marokko, wie es die wenigsten vermuten: Stadtmauern, Hafen, schöne Strände und eine Medina, die auf der Welterbeliste der UNESCO steht. Und nach dem Besuch werden Sie sicherlich verstehen, warum so bekannte Künstler wie Jimi Hendrix, Janis Joplin oder die Stones gerne hierher kamen, um den Strand und die Annehmlichkeiten der Stadt zu genießen.

Ihre Rundreise nähert sich mit der Rückfahrt nach Marrakesch ihrem Ende entgegen. Noch einmal erkunden Sie heute diese schöne Stadt. Sie entdecken zu Fuß die legendären Souks und Märkte von Marrakesch, die vom berühmten Gauklerplatz Djemma el-Fna abgehen. In dem Gewirr aus engen Gassen, reihen sich zahlreiche Läden aneinander. Diese verkaufen eigentlich alles, was das Herz begehrt, darunter Gewürze, Tee, Kleidung und Kunsthandwerk. Sicherlich wird hier jeder fündig und das eine oder andere Souvenir wird den Besitzer wechseln. Aber vergessen Sie nicht zu feilschen, um einen möglichst guten Preis zu erzielen, es gehört hier einfach dazu. Genießen Sie das orientalische Flair und die Betriebsamkeit und erhalten Sie noch einmal einen schönen Einblick in das Alltagsleben der Marokkaner.

Zum Abschiedsabendessen kehren Sie in ein traditionelles marokkanisches Restaurant ein. Lassen Sie sich lokale Köstlichkeiten schmecken und die orientalische Atmosphäre auf sich wirken.

Je nach Flugzeit haben Sie noch ein wenig Freizeit, bevor Sie zum Flughafen gebracht werden und mit Lufthansa zurück in die Heimat fliegen. Mit dem Transfer nach Hause geht Ihre Marokko-Reise für Sie zu Ende.

Programm

1. Tag: Anreise nach Marrakesch – Transfer zum Hotel

Sie werden von zu Hause abgeholt und zum Flughafen gebracht. Von hier aus startet Ihr Flug mit Lufthansa via Frankfurt/Main nach Marrakesch.

Nach Ankunft und Erledigung der Einreiseformalitäten erwartet Sie Ihre örtliche Reiseleitung zum Transfer zu Ihrem Hotel. Hier essen Sie gemeinsam zu Abend.

2. Tag: Stadtrundgang Marrakesch

Die "Perle des Orients", auch rote Stadt genannt ist die erste der Königsstädte, die Sie während Ihrer Rundreise kennen lernen. Zu den Höhepunkten von Marrakesch zählen die Saadier-Gräber, die Koutoubia-Moschee, das Wahrzeichen der Stadt und der Bahia-Palast, in dem man schön den luxuriösen Lebenswandel eines Großwesirs zum Ende des 19. Jahrhunderts nachempfinden kann.

Etwas außerhalb liegen die Menara-Gärten rund um ein gewaltiges Wasserbecken, das noch auf die Almohaden zurückzuführen ist. Er ist insbesondere an heißen Tagen ein beliebtes Ziel marokkanischer Familien, die hierher kommen, um sich zu erfrischen.

Zum Tagesabschluss besuchen Sie den berühmten Gauklerplatz Djemaa el-Fna. Dieser ist der unumstrittene Höhepunkt von Marrakesch. Ohne Frage handelt es sich um einen der märchenhaftesten Plätze in Afrika. Hier trifft man auf Musiker, Gaukler, Schlangenbeschwörer und farbenfroh gekleidete Wasserträger. Seit dem Jahr 2001 steht der Platz auf der UNESCO-Liste der Meisterwerke des mündlichen und immateriellen Menschheitserbes. Der Platz wird umrahmt von Hotels, Restaurants und Cafés, wo man vom Trubel des Marktes entspannen kann.

3. Tag: Marrakesch – Agadir

Am Vormittag haben Sie in Marrakesch noch ein bisschen Freizeit, um sich treiben zu lassen und die Stadt nach Ihrem Gusto zu entdecken. Wie wäre es beispielsweise mit einem Besuch in den Majorelle-Gärten? Diese liegen rund um eine Art déco-Villa und umfassen eine Sammlung von Pflanzen aus aller Welt. Bereits 1980 wurde die Anlage durch Yves Saint-Laurents erworben, der sich sehr um die Restaurierung verdient gemacht hat und dessen Asche nach seinem Tode hier verstreut wurde.

Am Nachmittag reisen Sie nach Agadir. Da die Stadt nach einem Erdbeben in den sechziger Jahren eher nüchtern wieder aufgebaut wurde, ist der wichtigste Anziehungspunkt der schöne Sandstrand und die neun Kilometer lange Promenade. Deshalb empfehlen wir Ihnen hier einen schönen Strandspaziergang. Lassen Sie sich den Seewind um die Nase wehen.

Zum gemeinsamen Abendessen treffen Sie sich dann wieder in Ihrem Hotel.

4. Tag: Tagesausflug von Agadir nach Tafraoute

Am Morgen reisen Sie von Agadir aus ins Anti-Atlas-Gebirge nach Tafraoute. Dieser Ort liegt im Herzen des Gebirges auf 1.000 Metern Höhe inmitten einer durch bizarre Granitfelsen geprägten Landschaft. Sie leuchten rot in der Sonne und so fügen sich die rot getünchten Häuser der Stadt harmonisch in die Umgebung ein. Noch heute lebt hier ein Berber-Stamm und in kleinen Läden werden die bekannten Lederschuhe – eigentümliche Lederpantoffeln – gefertigt.

In der Umgebung von Tafraoute wachsen u.a. die endemischen Arganien. Die zum Teil sehr bizarren Bäume tragen Früchte, die in unreifem Zustand Oliven ähneln. Aus den in der Frucht befindlichen Samen wird nach Röstung ein schmackhaftes Öl gewonnen. Öl aus ungerösteten Samen wird hingegen in der Kosmetik und zur Behandlung von Hautkrankheiten eingesetzt. Beim Besuch einer Kooperative lassen Sie sich die Arganölgewinnung erklären und haben auch die Möglichkeit zum Einkauf dieses sehr speziellen Öles.

Am späteren Nachmittag sind Sie zurück in Agadir, wo Sie erneut übernachten.

5. Tag: Agadir – Taroudant – Kasbah Ait Benhaddou – Ouarzazate

Nach dem Frühstück fahren Sie nach Taroudant. In einem fruchtbaren Tal inmitten des Gebirges gelegen, wird die mittelalterliche Stadt häufig auch als kleine Schwester von Marrakesch bezeichnet. Warum, dass erfahren Sie bei einem kleinen Rundgang. Sicherlich werden auch Sie beeindruckt sein von den von Zinnen bekrönten Festungsmauern aus Lehm, die noch heute die Stadt umgeben. Sie befinden sich in einem ausgezeichneten Zustand. In den Souks der Stadt geht es sehr lebhaft zu und eine Fülle an Waren werden zum Kauf angeboten.

Im Anti Altasgebirge erfahren Sie dann auf der Weiterreise mehr zur Safrangewinnung, die in dieser Region einen bedeutenden Erwerbszweig darstellt.

Nur 30 Kilometer von Ouarzazate entfernt, liegt die weltbekannte Kasbah Ait Benhaddou, ein UNESCO Weltkulturerbe. Bei einem Bummel entdecken Sie das Lehmdorf. Es besteht aus vielen Häusern, die eng gedrängt an einem Hang stehen. Während die unteren Etagen eher einfach sind, wurden die Obergeschosse mit reichen Ornamenten versehen, die in den noch feuchten Lehm geritzt wurden. Mauern und Wehrtürme dienten der Verteidigung des Dorfes und geben diesem ein wehrhaftes Aussehen.

Sie übernachten diesmal in Ouarzazate.

6. Tag: Ouarzazate – Straße der Kasbahs – Tineghir

Von Ourzazate machen Sie sich auf den Weg in Richtung Süden. Das ausgetrocknete Dades-Tal zieht sich bis Boumaine und wird gesäumt von unzähligen Kasbahs und befestigten Dörfern – Sie sind unterwegs auf der berühmten Straße der tausend Kasbahs. Vor der malerischen Kulisse der oft schneebedeckten Berge des Hohen Atlas-Gebirges erleben Sie historische Wohnburgen (Kasbahs) und die Ksour genannten Wehrdörfer.

Bevor Sie Ihr Tagesziel erreichen, kommen Sie an der Rosenstadt El Kelaa M'Gouna vorbei. Diese ist bekannt für das hier hergestellt Rosenwasser, welches gut für die Haut sein soll und wunderbar duftet.

Sie übernachten in der Oasenstadt Tineghir.

7. Tag: Tineghir – Todra-Schlucht – Rissani – Erfoud – Möglichkeit zur Fahrt im Geländewagen zu den Sanddünen von Erg Chebbi (fak.)

Weiter geht es heute in die wunderschöne Todra-Schlucht, deren Wände immer höher aufragen, je enger die Schlucht wird. Je nach Sonnenstand wechseln die Felsen ihre Farbe – von Rosa über Rot und Orange bis Violett. Hier ist der Weg wie man so schön sagt, das Ziel.

Weiter geht es auf der Straße der Kasbahs in die Oasen- und Karawanenstadt Rissani. Dort unternehmen Sie einen Spaziergang, der Sie u.a. über den Souk führt und sehen die für den Süden Marokkos typische Lehmarchitektur.

Als Übernachtungsort ist Erfoud vorgesehen. Die Stadt liegt am Rande der Sahara und von hier aus sind es noch etwa 40 Kilometer zu den bekannten Sanddünen von Erg Chebbi. Wenn Sie möchten, können Sie an einer Fahrt mit dem Geländewagen in diese Dünenlandschaft teilnehmen (vor Ort buchbar). Orangerot leuchten die Sandberge im Licht der untergehenden Sonne und geben eine beeindruckende Vorstellung davon ab, wie man sich in der Leere einer Sandwüste fühlt.

8. Tag: Erfoud – Hoher Atlas – Ifrane – Fes

Vom Rande der Sahara fahren Sie nun in den Hohen Atlas – ein beeindruckender Wechsel der Naturlandschaften. Der Fluss Ziz hat sich hier tief in die Landschaft gegraben. Die so entstandene Schlucht ist beeindruckend. Das Flussufer wird immer wieder von Dattelpalmenoasen gesäumt und der Fluss selbst ist wichtige Lebensader der Region, versorgt es diese doch mit dem dringend benötigten Trinkwasser.

Das erste Etappenziel ist der Kurort Ifrane in den Bergen des mittleren Atlasgebirges. Hier gibt es breite Alleen, Villen im europäischen Stil, Seen und Zedernbäume. Der Kontrast zur Wüste, die Sie gerade hinter sich gelassen haben, könnte nicht größer sein. So wundert es nicht, dass der Ort eine beliebte Sommerfrische und im Winter ein Wintersportort ist. Wer es sich leisten kann, hat hier einen Zweitwohnsitz, darunter auch der König.

Gegen Abend erreichen Sie Meknès, wo Sie für die nächsten drei Nächte das Hotel beziehen.

9. Tag: Stadtrundfahrt Meknès – Volubilis – Moulay Idriss

Nach dem Frühstück erkunden Sie die Königsstadt Meknès. Noch heute ist sie von einer 40 Kilometer langen Festungsmauer umgeben. In ihrem Schutz haben sich bedeutende Sehenswürdigkeiten, darunter zahlreiche Moscheen erhalten, was der Stadt auch den Beinamen Stadt der hundert Minarette eingebracht hat. Auf Grund der Medina und der Reste des königlichen Palastes ist auch Meknès UNESCO-Weltkulturerbe. Sie sehen u.a. das Bab Mansour, das schönste Tor der Stadt sowie die Medina und von der Aussichtsterrasse des Speichers Dar el-Ma genießen Sie einen Blick über das Bewässerungsbecken, den Königspalast bis hin zur Medina.

Dann fahren Sie weiter nach Volubilis. Hier befand sich früher eine bedeutende römische Stadt, die um 25 vor Christus gegründet wurde. Insgesamt wurden vier Villen wiederentdeckt, die alle mit schönen Mosaiken aufwarten können. Ein besonderes Highlight der Ausgrabungen ist das Haus des Dionysos, dessen wunderbare Mosaiken u.a. den ersten Weintrinker darstellen. Seit 1997 steht die Ausgrabungsstätte unter dem Schutz der UNESCO.

Mit Moulay Idriss besuchen Sie anschließend einen der bedeutendsten Wallfahrtsorte des Landes. Bis Anfang des 20. Jahrhunderts war Nicht-Moslems der Eintritt in die Stadt verwehrt, erst mit dem Beginn des französischen Protektorates änderte sich dies. Die Häuser des Ortes liegen eng aneinander gedrängt am Hang, entsprechend steil sind auch die Gassen, die Sie beim Rundgang erklimmen. Noch heute dient der Esel als bewährtes Transportmittel, da Autos die oft engen und steilen Straßen zum großen Teil nicht bewältigen können.

Sie kehren zu Ihrem Hotel zurück, wo Sie auch zu Abend essen.

10. Tag: Stadtrundfahrt Fes

Eine weitere Königsstadt steht heute auf Ihrem Besuchsprogramm – Fes. Hier fühlt man sich ins islamische Mittelalter zurückversetzt. Einen großen Anteil daran hat – neben der maurischen Baukunst – der Geruch, der häufig in der Luft liegt. Garküchen, Gewürzhändler und die Gerbereien sind nicht unschuldig daran und so hat man schnell das Gefühl, eine Zeitreise angetreten zu haben.

Ein Besuch im Jüdischen Mellah-Viertel darf ebenso wenig fehlen, wie das Grabmal von Moulay Idriss. Das Mausoleum erhielt sein Aussehen im 18. bis 19. Jahrhundert und ist ein wichtiges Pilgerziel. Und natürlich steht auch das Gerber- und Färberviertel mit den Souks der Handwerkergilden auf dem Besichtigungsprogramm. Seit Jahrhunderten wird hier nach denselben Methoden gearbeitet, ein interessanter Einblick in die Kunst des Gerbens und Färbens erwartet Sie.

11. Tag: Meknès – Rif-Gebirge – Besichtigung Chefchaouen – Rundgang Tétouan

Auf kurvenreichen Straßen erkunden Sie heute das Rif-Gebirge, das nördlichste Gebirge im Atlas-System. Die wohl reizvollste Stadt im Rif ist Chefchaouen, ein Wallfahrtsort. Die weiß-blaue Stadt liegt auf einer Höhe von bis zu 760 Metern zu Füßen mehrerer Zweitausender. Einen besonderen Charme versprüht die mit Kieselsteinen gepflasterte Medina. Überall sind Elemente andalusischer Architektur zu entdecken. Dies verwundert nicht, wurde die Stadt doch durch Flüchtlinge aus Andalusien gegründet. Das achteckige Minarett der Moschee Tarik-Ben-Ziad erinnert denn auch an den Torre de Oro in Sevilla.

Auch Tétouan wurde durch andalusische Flüchtlinge gegründet und bezaubert noch heute mit marokkanisch-andalusischem Flair. Die Medina mit ihrem Labyrinth aus schmalen Gassen gehört zum UNESCO-Weltkulturerbe und das große jüdische Viertel wird auch das „kleine Jerusalem“ genannt. Auf einem Rundgang sehen Sie die schönsten Plätze der Stadt.

Sie übernachten in Tétouan.

12. Tag: Tétouan – Tanger – Rabat – Casablanca

Vormittags fahren Sie von Tétouan zunächst nach Tanger, wo Sie eine Erkundungstour unternehmen. Lassen auch Sie sich – ähnlich wie z.B. Henri Matisse vom Charme der Medina inspirieren. Entdecken Sie den Place du Petit Socco, der längst seine einstige Verrufenheit eingetauscht hat, gegen die Normalität des Alltages und seinen großen Bruder, den Grand Socco Platz.

Außerdem unternehmen Sie einen Abstecher über eine Bergstraße mit Pinienhainen zum Kap Spartel. Zum Baden ist es hier zu gefährlich, prallen doch die Wogen des Mittelmeers und des Atlantiks an dieser rauhen Felsenküste heftig aufeinander, ein beeindruckendes Naturschauspiel.

Nur vier Kilometer entfernt liegen die Herkulesgrotten. Diese waren in der Steinzeit bewohnt und sind noch immer sehenswert.

Gegen Mittag erreichen Sie die moderne Hauptstadt Rabat, die sich jedoch auch einen historischen Ortskern bewahrt hat. Bei einem Stadtrundgang kommen Sie an den wichtigsten Sehenswürdigkeiten von Rabat vorbei, darunter der Königspalast (außen) und die Kasbah. Mit dem Wahrzeichen der Stadt, dem Hassan-Turm, erleben Sie das architektonische Vorbild für die meisten marokkanischen Minarette. Nicht weit entfernt entstand das Mausoleum von Mohammed V, in dem neben ihm auch seine Söhne Moulay Abdallah und König Hassan II. beerdigt wurden. Zum Abschluss sehen Sie die ca. 2.500 Jahre alte Ruinenstätte Chellah, welches sich außerhalb der Almohaden-Mauer befindet. Ursprünglich befand sich hier eine Handelsniederlassung, später wurde das verlassene Gebiet als Nekropole genutzt.

Am Nachmittag kommen Sie am Tagesziel Casablanca an. Hier unternehmen Sie gleich eine Panoramafahrt durch das Stadtviertel Corniche, welches sich überwiegend am Atlantischen Ozean erstreckt. Natürlich darf auch ein Stopp an der Moschee Hassan II. nicht fehlen, schließlich gehört sie zu den größten Moscheen weltweit und besitzt das höchste Minarett der Welt. Sie haben Freizeit, um die Moschee in Ruhe von außen zu betrachten. Falls diese geöffnet ist, haben Sie auch die Möglichkeit eine Innenbesichtigung zu machen (Eintritt vor Ort zahlbar).

Anschließend kehren Sie für einen Tee bzw. Kaffee in Rick´s Cafe ein. Der Aufenthalt ist wie eine kleine Zeitreise in die 40iger Jahre. Lassen Sie sich entführen in die Welt des Filmklassikers Casablanca während ein Pianist Livemusik aus eben diesen Jahren für Sie spielt, ein eindrucksvolles Erlebnis.

Das Abendessen wird Ihnen dann wieder im Hotel serviert.

13. Tag: Casablanca – Künstlerstadt Essaouira

Sie verabschieden sich von Casablanca und reisen zur bekannten Künstlerstadt Essaouria. Hier haben sich portugiesische und marokkanische Einflüsse zu einem beeindruckenden Stadtbild vermischt. In Essaouira weht immer ein frisches Lüftchen und auch heute noch kehren jeden Tag Fischer mit ihrem Fang in den Hafen zurück. So verwundert es nicht, dass man hier unvergleichlich gut Fisch und Meeresfrüchte speisen kann. Bei einem Bummel entdecken Sie hier Marokko, wie es die wenigsten vermuten: Stadtmauern, Hafen, schöne Strände und eine Medina, die auf der Welterbeliste der UNESCO steht. Und nach dem Besuch werden Sie sicherlich verstehen, warum so bekannte Künstler wie Jimi Hendrix, Janis Joplin oder die Stones gerne hierher kamen, um den Strand und die Annehmlichkeiten der Stadt zu genießen.

14. Tag: Essaouira – Marrakesch

Ihre Rundreise nähert sich mit der Rückfahrt nach Marrakesch ihrem Ende entgegen. Noch einmal erkunden Sie heute diese schöne Stadt. Sie entdecken zu Fuß die legendären Souks und Märkte von Marrakesch, die vom berühmten Gauklerplatz Djemma el-Fna abgehen. In dem Gewirr aus engen Gassen, reihen sich zahlreiche Läden aneinander. Diese verkaufen eigentlich alles, was das Herz begehrt, darunter Gewürze, Tee, Kleidung und Kunsthandwerk. Sicherlich wird hier jeder fündig und das eine oder andere Souvenir wird den Besitzer wechseln. Aber vergessen Sie nicht zu feilschen, um einen möglichst guten Preis zu erzielen, es gehört hier einfach dazu. Genießen Sie das orientalische Flair und die Betriebsamkeit und erhalten Sie noch einmal einen schönen Einblick in das Alltagsleben der Marokkaner.

Zum Abschiedsabendessen kehren Sie in ein traditionelles marokkanisches Restaurant ein. Lassen Sie sich lokale Köstlichkeiten schmecken und die orientalische Atmosphäre auf sich wirken.

15. Tag: Transfer zum Flughafen – Rückflug nach Deutschland – Heimreise

Je nach Flugzeit haben Sie noch ein wenig Freizeit, bevor Sie zum Flughafen gebracht werden und mit Lufthansa zurück in die Heimat fliegen. Mit dem Transfer nach Hause geht Ihre Marokko-Reise für Sie zu Ende.

Bildnachweis:
Bild 2, Ihr Reiseverlauf
Bild 3, Fes, Blauer Eingang Bab Bou Jeloud © Alexmar, Fotolia.com
Bild 4, Fes © Staatliches Marokkanisches Fremdenverkehrsamt
Bild 5, Fes, Parfümflakons © Staatliches Marokkanisches Fremdenverkehrsamt
Bild 6, Fes, Nejjarine Platz © Staatliches Marokkanisches Fremdenverkehrsamt
Bild 7, Fes, Gewürzhändler © Staatliches Marokkanisches Fremdenverkehrsamt
Bild 8, Fes, Foundok © Staatliches Marokkanisches Fremdenverkehrsamt
Bild 9, Fes, Gerberviertel © Staatliches Marokkanisches Fremdenverkehrsamt
Bild 10, Casablanca, Vorhof Moschee Hassan II © Staatliches Marokkanisches Fremdenverkehrsamt
Bild 11, Casablanca, Moschee Hassan II © Staatliches Marokkanisches Fremdenverkehrsamt
Bild 12, Königspalast in Fes © Staatliches Marokkanisches Fremdenverkehrsamt
Bild 13, Marraksch, Djeema el Fna © Staatliches Marokkanisches Fremdenverkehrsamt
Bild 14, Marraksch, Gnaoui-Musiker © Staatliches Marokkanisches Fremdenverkehrsamt
Bild 15, Marraksch, Kutsche vor Koutoubia © Staatliches Marokkanisches Fremdenverkehrsamt
Bild 16, Marraksch, Palais el Bali © Staatliches Marokkanisches Fremdenverkehrsamt
Bild 17, Marraksch, Teppiche auf Hausdächern © Staatliches Marokkanisches Fremdenverkehrsamt
Bild 18, Rabat, Almohaden-Moschee © Staatliches Marokkanisches Fremdenverkehrsamt
Bild 19, Rabat © Staatliches Marokkanisches Fremdenverkehrsamt
Bild 20, Rabat, Wachwechsel © Staatliches Marokkanisches Fremdenverkehrsamt

 

Hotelinformationen Unterkunft lt. Beschreibung (mehr Infos...)

Pro Person im Doppelzimmer 1549 €
p. P. im Einzelzimmer 1837 €
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Veranstalter : SZ-Reisen GmbH


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