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SZ-Reisen GmbH

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01067 Dresden

Lanzarote Wandern - garantiert ohne kalte Füße

Termin: 17.03.2017 - 24.03.2017 - 8 Tage
Preis ab: 1388 €
Abfahrtsort: Wählen Sie aus 14 möglichen Zustiegen
 

Leistungen

Flüge mit Germania von Dresden nach Lanzarote und zurück, Stand 06/16
Transfers Flughafen – Hotel – Flughafen
Fahrt im modernen Reisebus während der Ausflüge
7 Übernachtungen im 4* -Hotel Beatriz Playa & Spa in Puerto del Carmen
alle Zimmer mit Meerblick
7x Frühstück als Büfett
7x Abendessen als Büfett
Getränke während des Abendessens inklsjuive (Softgetränke, Wein, Bier)
5x Picknick während der Wanderungen
Wanderung drei Vulkane (Nov. 2016)
Wanderung Tenegüime (Nov. 2016)
Wanderung Monte Corona
Wanderung Peñas del Chache
Wanderung Los Ajaches
Wanderung Caldera Blanca & El Cuervo (März 2017)
Wanderung Montaña de Guardilama (März 2017)
Alle aktuellen Steuern und Sicherheitsgebühren, Stand 06/16
1 Reisetaschenbuch pro Buchung
Örtliche, Deutsch sprech. Wanderreiseleitung während der Ausflüge
SZ-Reisebegleitung

Hinweis zu den Abfahrtszeiten

Die exakte Abfahrtszeit erhalten Sie mit Ihren Reiseunterlagen ca. 10-7 Tage vor Antritt der Reise. In den meisten Fällen sind dem Veranstalter die Abfahrtszeiten erst zu diesem Zeitpunkt bekannt.

Reiseverlauf

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7 weitere Bilder

Im Urlaub nur am Strand zu liegen ist nicht so Ihr Ding? Sie lieben jede neue Herausforderung aber möchten dennoch nicht gerade barfuß über glühende Kohlen laufen? Dann probieren Sie es doch in Wanderschuhen über die Feuerinsel! Lanzarote, die „schwärzeste“ und urigste der vulkanischen Kanareninsel, ist nicht nur ein Badeparadies, sondern vor allem ein Wandergebiet voller bizarrer und feuriger Aus- und Einblicke.

Dabei ist sie groß genug, um jeden Tag eine andere Attraktion zu bieten – von Kraterumrunden und Erkundungen im Inneren eines Vulkans, über Wanderungen durch Kaktus- und Palmengärten bis zu Exkursionen durch die charakteristischen, in Halbkreisen aus Vulkangestein gepflanzten Weinreben. Und die Insel ist klein genug, um während der fünf Wanderungen alle ihre vielen Facetten zu erwandern. Darunter auch den mit 671 Metern höchsten Punkt der Insel, die vielen malerischen Dörfer, fossile Fundstätten und natürlich die Kunst des größten Sohns der Insel – Cesar Manrique!

Und selbstverständlich haben Sie an allen Wandertagen ausreichend Gelegenheit, um im schwarzen Vulkansand am Strand zu relaxen und ein erfrischendes Bad im Meer zu genießen. Apropos genießen: Den berühmten Wein von Lanzarote sollten Sie natürlich nicht nur erwandern, sondern auch verkosten. Sei es in einem der vielen Restaurants der Insel. Oder zu einem exzellenten Tapas Menü auf unserer fakultativ angebotenen Bodega-Weinwanderung mit Besuchen in vier historischen Weingütern.

Sie fliegen ab Dresden mit Germania nach Lanzarote. Im Anschluss fahren Sie ins Hotel und checken ein.

Dieser Ausflug ist die Vulkantour schlechthin für jedermann – mit dem Erlebnis eines Aufstiegs zum Kraterrand, der Umrundung eines Vulkanes und einem Besuch im Inneren eines Kraters. Drei spektakuläre Vulkane verschiedenen Ursprungs werden diesen Tag zu etwas ganz Besonderem machen, zumal wir uns ganz nah am Zentrum des Timanfaya Nationalparks bewegen. Los geht`s mit der Abholung vom Hotel gegen 9.30Uhr. Wir beginnen unsere Tour mit einem kurzen Besuch des Vulkanmuseums. Hier bekommen wir einen ersten Einblick in die Entstehungsgeschichte des Nationalparks und dessen Flora und Fauna. Anschließend wandern wir gemütlich hinauf zum Kraterrand des berühmten Vulkans „Caldera Blanca“ („weißer Topf“, 458m am höchsten Punkt, Wanderung ca. 90 min), der eines der beeindruckendsten Naturwunder Lanzarotes ist und vor ca. 1,2 Millionen Jahren entstand. Belohnt durch einen überwältigenden Ausblick auf die Lavaflüsse & Felder sowie den tiefblauen Atlantik schmeckt das mitgebrachte Picknick noch viel besser…

Nächste Station unserer Tour ist ein Rundweg (ca. 50 min) am Fuß des Vulkans „Montana Colorada“ ( „farbiger Vulkan“), der uns mit seiner erstaunlichen Rotfärbung empfängt. Der leichte Spaziergang führt uns zu verschiedenen Stationen, an denen wir unterschiedliche vulkanische Phänomene erklärt

bekommen und teilweise anschaulich dargestellt sehen. Hier befindet sich auch die wohl weltweit größte sog. „Vulkanbombe“ mit einem Durchmesser von 4x5m, die während der Timanfaya Ausbrüche in den Jahren 1730-1736 entstand. Dritte und letzte Station unserer heutigen Tour ist der Vulkan “El Cuervo” (der Rabe). Leicht zugänglich von der Straße aus erreichen wir das Innere dieses beeindruckenden Kraters innerhalb 15 min. Die gigantische Explosion des Ausbruchs hat bizarre Lavaformationen geschaffen. Hier nestet für gewöhnlich auch ein Pärchen Berberfalken und mit etwas Glück bekommt man sie zu Gesicht. Die Gesamtstrecke des heutigen Tages beträgt ca. 8km und ist vom Schwierigkeitsgrad her leicht. Festes Schuhwerk ist dennoch nötig, da wir uns auf Lavaterrain bewegen. Zum Abschluß kehren wir noch in einer Bodega ein, wo wir uns mit einem Gläschen kühlen Weins oder einem Kaffee belohnen dürfen, ehe wir den Rücktransport zum Hotel antreten.

(Dauer: 5 h, Strecke: 6 km, Höhendifferenz: +/- 390 m, Schwierigkeit: leicht)

Heute geht`s zum höchsten Vulkan im Norden Lanzarotes, dem “Monte Corona“. Schon auf dem Weg zum Krater durchqueren wir eine beeindruckende Landschaft, geschmückt mit Weinfeldern, Feigenbäumen und dem allgegenwärtigen Duft von wildem Fenchel, der besonders in den Monaten Mai und Juni die Nase des Wanderes verwöhnt. Auf unserem Weg zum Krater finden wir eine Vielzahl von einheimischen Pflanzen und Flechten welche die Umgebung prägen. Oben angekommen starten wir unsere Vulkanumrundung, bewundern die Farbnuancen der Lavaflüsse und genießen den herrlichen Blick auf die Ostküste der Insel. La Corona ist mit seinen 609 m der höchste Vulkan im Norden der Insel. Es ist ein strombolischer Vulkan jüngeren Datums ( nur etwa 4000 – 5000 Jahre alt) und bekannt für seinen eindrucksvollen Krater und seine Lavaflüsse, die den weltweit längsten Lavatunnel (Atlantida Tunnel) geformt haben welcher sich beinahe über die gesamte Breite der Insel erstreckt um schließlich bei den Jameos del Agua ins Meer zu fließen. Das Gebiet um den Monte Corona ist geschützt und darf nur auf vorgegebenen Pfaden bewandert werden. Das letzte Ziel unseres Tages sind heute die 500m über dem Meer gelegenen Klippen von Famara, welche uns den vielleicht spektakulärsten Ausblick der gesamten Kanaren versprechen. Die Inseln La Graciosa, Montana Clara, Alegranza und Roque del Oeste, im tiefblauen Atlantik gelegen, bilden von hier oben ein unvergessliches Panorama. Mit etwas Glück erspähen wir einige Gelbschnabelsturmtaucher, Eleonorfalken oder gar den seltenen Schmutzgeier. Die Wanderung ist leicht vom Schwierigkeitsgrad her, auch nicht ganz schwindelfreie Gäste brauchen keine Sorge zu haben – der Weg führt immer mit genügend Abstand zur Steilküste entlang und ist absolut ungefährlich.

(Dauer: 5 h, Strecke: 9,5 km, Höhendifferenz: +/- 240 m, Schwierigkeit: leicht-mittel)

So wird unser heutiges Ziel, der höchste Punkt Lanzarotes (671m), genannt. Er liegt über den Klippen von Famara und ist mit seinen ca. 20 Mio Jahren einer der geologisch ältesten Teile der Insel. Dabei ist diese Wanderung weit mehr als nur der Aufstieg zum höchsten Punkt der Insel. Ausgangspunkt ist der wilde Strand von Famara, der zur rechten von der Steilküste eingegrenzt wird und linkerhand vom Dorf „Caleta de Famara“, das vorwiegend von Surfern und Fischern bewohnt wird. Entlang des Weges zeigt sich uns der ganze Artenreichtum der hiesigen Vegetation. Beispielsweise der kanarische Lavendel, verschiedene Wolfsmilchgewächse und das heimische „Echium Lanzarotensis“ um nur einige zu nennen. Vor allem im Frühjahr blüht die Natur Lanzarotes hier in einer kaum für möglich gehaltenen Vielfalt. Die Rast am höchsten Punkt mit einem fantastischen Rundumblick und auf die Inseln des Naturschutzgebietes ist immer ein Höhepunkt des Urlaubs. Frisch gestärkt geht es dann hinunter ins fruchtbare sog. “Tal der 1000 Palmen” mit seinem malerischen Dorf “Haria”. Vor der Kulisse seiner klassischen Häuser und fast biblisch anmutenden Architektur wird einem bewusst, dass wir geographisch sehr nahe an Afrika liegen. Am örtlichen Friedhof hat auch der bekannteste Sohn der Insel, der geniale Künstler und Visionär Caesar Manrique, seine letzte Ruhe gefunden. Schwierigkeitsgrad: Mittel – gute Wanderschuhe und an heißen Tagen Sonnencreme und viel Wasser mitnehmen.

(Dauer: 5 h, Strecke: 8 km, Höhendifferenz: +/-760 m, Schwierigkeit: mittel)

Los Ajaches ist ein denkmalgeschützter Gebirgszug von 7,5km Länge und 608m am höchsten Punkt. Die ganze Gegend birgt viele paleontologische Schätze mit Fossilen aus dem unteren Pilozän. Diese Bergkette, gemeinsam mit dem Famaramassiv, waren die beiden ersten Erhebungen im geologischen

Prozeß der Entstehung Lanzarotes. Die Route beginnt im hübschen Dörfchen von Femes, wo wir zu Beginn die Kapelle des Heiligen „Marcial of Rubicon“, dem ersten Patron der Insel, besuchen. Entlang des Weges finden wir insbesondere in den Frühlingsmonaten weite Flächen bedeckt mit Euphorbien und wildem Tabak. Atemberaubende Blicke über den Timanfaya Nationalpark im Westen und die wilde Ostküste auf der anderen Seite laden immer wieder zum verweilen und genießen ein. Der Abstieg durch die Schlucht wird oft begleitet von einer neugierigen Herde Ziegen oder Schafe. Weitere in dieser Gegend häufig anzutreffende Tiere sind der Turmfalke, der eiheimische Berthelotsche Pieper, der Wiedehopf und der Raubwürger. Von der Steilküste zum Ende der Wanderung geht es entlang des Meeres zu unserem Ziel, dem kleinen Dorf “Playa Quemada” wo wir uns am schwarzen, feinen Sandstrand ein wenig erfrischen oder sogar baden können und so unseren Wandertag ausklingen lassen…

(Dauer: 5 h, Strecke: 10 km, Höhendifferenz: +334 m / -587 m, Schwierigkeit: mittel)

Heute geht es vom alten Friedhof des historischen Dorfs Guatiza zum sog. „Barranco de Tenegüime“, einem beeindruckenden Tal geformt aus einem ausgetrockneten Wasserlauf. Diese geologische Besonderheit bietet zahllosen Pflanzen Lebensraum wie etwa dem Lavendel, Kanarischem Fuchshandschuh (nur hier zu sehen auf Lanzarote), wildem Oregano und Feldern von wilden Artischocken. Das Dorf Guatiza ist allgemein bekannt für seinen berühmten “Kaktus Garten” – eine Sammlung von 1400 verschiedenen Kakteen aus allen Ländern. Die Architektur wurde in einer verlassenen Müllhalde von Caesar Manrique in Zusammenarbeit mit dem Botaniker Estanislao Gonzales geschaffen und ist eine der touristischen Hauptattraktionen auf Lanzarote. Guatiza ist auch bekannt für seine Herstellung von rotem Farbstoff (Karmin) der aus den getrockneten „Conchinilla Läusen“ gewonnen wird, die auf dem hier überall verbreiteten „Nopal Kaktus“ leben. Die Geschichte des Dorfes hingegen ist weniger friedlich – das heutige Guatiza entstand aus einem Zusammenschluß zweier Pfarreien, St. Margarita und Christo de los Aguas. Die Einwohner von St. Margarita mussten ihre Häuser damals nach wiederholten Übergriffen von Piraten verlassen, da die Siedlung vom Meer aus sehr leicht zu entdecken war.

(Dauer: 5 h, Strecke: 8 km, Höhendifferenz: +/- 100 m, Schwierigkeit: mittel)

Heute können Sie einen freien Tag genießen, z.B. bei einem Bummel entlang der Promenade oder Sie kommen mit auf Tour durch die Besten Bodegas und das berühmte Anbaugebiet „La Geria“. Hier bekommen Sie einen Einblick in Tradition und Moderne der Weinproduktion in Lanzarote. Bei einer kleinen Wanderung durch die Weinfelder lernen wir die spezielle Geschichte und die Besonderheiten der speziellen Technik kennen, die in dieser Form weltweit einzigartig ist. Das Programm führt uns durch vier verschiedene historische Weingüter von denen jedes seinen eigenen Charme besitzt. Nicht selten haben wir sogar die Möglichkeit die Weinbauern und ihre Familien während ihres Tagwerks ein Stück zu begleiten und näher kennen zu lernen. In jedem Weingut probieren wir die besten Weine des Jahrgangs. Dazu werden traditionelle Tapas gereicht. Dieser Tag gibt uns auf spielerisch leichte und trotzdem lehrreiche Weise einen tiefen Einblick in die Welt des Weines und ermöglicht uns die feinen Produkte der einheimischen Winzer noch mehr schätzen und genießen zu lernen.

Heute geht Ihr erlebnisreicher Urlaub zu Ende, Ihr Gepäck voll mit fantastischen Urlaubserinnerungen geht es zum Flughafen. Sie fliegen mit Germania zurück nach Dresden.

Termin 17.03.-24.03.2017 – veränderter Reiseverlauf

1.Tag: Anreise

Sie fliegen ab Dresden mit Germania nach Lanzarote. Im Anschluss fahren Sie ins Hotel und checken ein.

2.Tag: Wanderung Los Ajaches

Los Ajaches ist ein denkmalgeschützter Gebirgszug von 7,5km Länge und 608m am höchsten Punkt. Die ganze Gegend birgt viele paleontologische Schätze mit Fossilen aus dem unteren Pilozän. Diese Bergkette, gemeinsam mit dem Famaramassiv, waren die beiden ersten Erhebungen im geologischen

Prozeß der Entstehung Lanzarotes. Die Route beginnt im hübschen Dörfchen von Femes, wo wir zu Beginn die Kapelle des Heiligen „Marcial of Rubicon“, dem ersten Patron der Insel, besuchen. Entlang des Weges finden wir insbesondere in den Frühlingsmonaten weite Flächen bedeckt mit Euphorbien und wildem Tabak. Atemberaubende Blicke über den Timanfaya Nationalpark im Westen und die wilde Ostküste auf der anderen Seite laden immer wieder zum verweilen und genießen ein. Der Abstieg durch die Schlucht wird oft begleitet von einer neugierigen Herde Ziegen oder Schafe. Weitere in dieser Gegend häufig anzutreffende Tiere sind der Turmfalke, der eiheimische Berthelotsche Pieper, der Wiedehopf und der Raubwürger. Von der Steilküste zum Ende der Wanderung geht es entlang des Meeres zu unserem Ziel, dem kleinen Dorf “Playa Quemada” wo wir uns am schwarzen, feinen Sandstrand ein wenig erfrischen oder sogar baden können und so unseren Wandertag ausklingen lassen…

Heimfahrt über die berühmte grüne Lagune „El Golfo“ und den Salzfeldern „Salinas de Janubio“.

(Dauer: 5 h, Strecke: 10 km, Höhendifferenz: +334 m / -587 m, Schwierigkeit: mittel)

3.Tag: Wanderung Caldera Blanca & El Cuervo

Dieser Ausflug ist die Vulkantour schlechthin für jedermann – mit dem Erlebnis eines Aufstiegs zum Kraterrand und einem Besuch im Inneren eines Kraters. Zwei spektakuläre Vulkane verschiedenen Ursprungs werden diesen Tag zu etwas ganz Besonderem machen, zumal wir uns ganz nah am Zentrum des Timanfaya Nationalparks bewegen. Los geht`s mit der Abholung vom Hotel gegen 9.30Uhr. Anschließend wandern wir gemütlich hinauf zum Kraterrand des berühmten Vulkans „Caldera Blanca“ („weißer Topf“), der eines der beeindruckendsten Naturwunder Lanzarotes ist und vor ca. 1,2 Millionen Jahren entstand. Belohnt durch einen überwältigenden Ausblick auf die Lavaflüsse & Felder sowie den tiefblauen Atlantik schmeckt das mitgebrachte Picknick noch viel besser…

Zweite und letzte Station unserer heutigen Tour ist der Vulkan “El Cuervo” (der Rabe). Leicht zugänglich von der Straße aus erreichen wir das Innere dieses beeindruckenden Kraters innerhalb 15 min. Die gigantische Explosion des Ausbruchs hat bizarre Lavaformationen geschaffen. Hier nestet für gewöhnlich auch ein Pärchen Berberfalken und mit etwas Glück bekommt man sie zu Gesicht. Die Gesamtstrecke des heutigen Tages beträgt ca. 8km und ist vom Schwierigkeitsgrad her leicht. Festes Schuhwerk ist dennoch nötig, da wir uns auf Lavaterrain bewegen.

Sie beschließen den Tag mit einem Besuch im Herzen des Timanfaya. Die rund 40 min. Rundfahrt durch das geschützte Zentralgebiet führt Ihnen die dramatischen Ereignisse der Vulkanausbrüche von 1730-1736 eindrucksvoll vor Augen.

(Dauer: 5 h, Strecke insgesamt: 12 km, Höhendifferenz Caldera Blanca: + 317 m /- 317 m, Höhendifferenz El Cuervo: + 168 m / - 168 m, Schwierigkeit: mittel)

4.Tag: Wanderung Peñas del Chache

So wird unser heutiges Ziel, der höchste Punkt Lanzarotes (671m), genannt. Er liegt über den Klippen von Famara und ist mit seinen ca. 20 Mio Jahren einer der geologisch ältesten Teile der Insel. Dabei ist diese Wanderung weit mehr als nur der Aufstieg zum höchsten Punkt der Insel. Ausgangspunkt ist der wilde Strand von Famara, der zur rechten von der Steilküste eingegrenzt wird und linkerhand vom Dorf „Caleta de Famara“, das vorwiegend von Surfern und Fischern bewohnt wird. Entlang des Weges zeigt sich uns der ganze Artenreichtum der hiesigen Vegetation. Beispielsweise der kanarische Lavendel, verschiedene Wolfsmilchgewächse und das heimische „Echium Lanzarotensis“ um nur einige zu nennen. Vor allem im Frühjahr blüht die Natur Lanzarotes hier in einer kaum für möglich gehaltenen Vielfalt. Die Rast am höchsten Punkt mit einem fantastischen Rundumblick und auf die Inseln des Naturschutzgebietes ist immer ein Höhepunkt des Urlaubs. Frisch gestärkt geht es dann hinunter ins fruchtbare sog. “Tal der 1000 Palmen” mit seinem malerischen Dorf “Haria”. Vor der Kulisse seiner klassischen Häuser und fast biblisch anmutenden Architektur wird einem bewusst, dass wir geographisch sehr nahe an Afrika liegen. Am örtlichen Friedhof hat auch der bekannteste Sohn der Insel, der geniale Künstler und Visionär Caesar Manrique, seine letzte Ruhe gefunden.

Krönender Abschluss des Tages wird ein Besuch der Höhlen „Cueva de los Verdes“ sein, an deren Ende ein „Geheimnis“ auf Sie wartet …

(Dauer: 5 h, Strecke: 10 km, Höhendifferenz: + 693 m /- 434 m, Schwierigkeit: mittel bis anspruchsvoll)

5.Tag: Wanderung Vulkan Guardilama

Mitten im berühmten Weinanbaugebiet „La Geria“ beginnt Ihre Tour. Sie führt uns entlang der typischen Plantagen hinauf zum Gipfel des Vulkans „Guardilama“, der uns mit einem unglaublichen Panoramablick verwöhnt ehe es durch Felder von Vulkanasche & Reben langsam wieder hinunter geht.

Zum Abschluss werden Sie einen kleinen Stop in einer der berühmten Bodegas in der Weinregion La Geria einlegen und uns bei einer geführten Verkostung ein „paar Tröpfchen“ des örtlichen Weinbauern schmecken lassen.

(Dauer: 5 h, Strecke: 10 km, Höhendifferenz: + 460m /- 376 m, Schwierigkeit: mittel-anspruchsvoll)

6.Tag: Wanderung Monte Corona

Heute geht`s zum höchsten Vulkan im Norden Lanzarotes, dem “Monte Corona“. Schon auf dem Weg zum Krater durchqueren wir eine beeindruckende Landschaft, geschmückt mit Weinfeldern, Feigenbäumen und dem allgegenwärtigen Duft von wildem Fenchel, der besonders in den Monaten Mai und Juni die Nase des Wanderes verwöhnt. Auf unserem Weg zum Krater finden wir eine Vielzahl von einheimischen Pflanzen und Flechten welche die Umgebung prägen. Oben angekommen starten wir unsere Vulkanumrundung, bewundern die Farbnuancen der Lavaflüsse und genießen den herrlichen Blick auf die Ostküste der Insel. La Corona ist mit seinen 609 m der höchste Vulkan im Norden der Insel. Es ist ein strombolischer Vulkan jüngeren Datums ( nur etwa 4000 – 5000 Jahre alt) und bekannt für seinen eindrucksvollen Krater und seine Lavaflüsse, die den weltweit längsten Lavatunnel (Atlantida Tunnel) geformt haben welcher sich beinahe über die gesamte Breite der Insel erstreckt um schließlich bei den Jameos del Agua ins Meer zu fließen. Das Gebiet um den Monte Corona ist geschützt und darf nur auf vorgegebenen Pfaden bewandert werden. Das letzte Ziel unseres Tages sind heute die 500m über dem Meer gelegenen Klippen von Famara, welche uns den vielleicht spektakulärsten Ausblick der gesamten Kanaren versprechen. Die Inseln La Graciosa, Montana Clara, Alegranza und Roque del Oeste, im tiefblauen Atlantik gelegen, bilden von hier oben ein unvergessliches Panorama. Mit etwas Glück erspähen wir einige Gelbschnabelsturmtaucher, Eleonorfalken oder gar den seltenen Schmutzgeier. Die Wanderung ist leicht vom Schwierigkeitsgrad her, auch nicht ganz schwindelfreie Gäste brauchen keine Sorge zu haben – der Weg führt immer mit genügend Abstand zur Steilküste entlang und ist absolut ungefährlich.

Beschließen werden Sie den Tag mit einem Besuch der „Jameos del Agua“. Dieser teil des Lavatunnels wurde vom berühmten Künstler Caesar Manrique zu einem Ort von einzigartiger Schönheit ausgestaltet.

(Dauer: 5 h, Strecke: 10 km, Höhendifferenz: + 310 m /- 310 m, Schwierigkeit: mittel)

7.Tag: Freizeit oder fakultativ Wanderung „Insel La Graciosa“

Heute können Sie einen freien Tag genießen, z.B. bei einem Bummel entlang der Promenade oder Sie kommen mit auf einen gemütlichen Besuch unser wunderschönen Nachbarinsel „La Graciosa“ (die Anmutige). Nach ca. 30 min Überfahrt mit der Fähre spazieren wir die Dünen entlang zum berühmten Strand von „La Francesa“. Hier haben wir viel Zeit zum Baden, Schnorcheln, entspannen. Wer möchte kann auf eigene Faust die Umgebung und den Vulkan „Montana Amarilla“ weiter erkunden. Gegen frühen Nachmittag sind wir dann zurück im Fischerörtchen „Caleta de Sebo“ wo wir uns in einem der Fischlokale kulinarisch verwöhnen lassen können.

(Dauer: 7 h, Strecke: 5 km, Schwierigkeit: sehr leicht)

8.Tag: Heimreise

Heute geht Ihr erlebnisreicher Urlaub zu Ende, Ihr Gepäck voll mit fantastischen Urlaubserinnerungen geht es zum Flughafen. Sie fliegen mit Germania zurück nach Dresden.

Programm

1.Tag: Anreise

Sie fliegen ab Dresden mit Germania nach Lanzarote. Im Anschluss fahren Sie ins Hotel und checken ein.

2.Tag: Wanderung drei Vulkane

Dieser Ausflug ist die Vulkantour schlechthin für jedermann – mit dem Erlebnis eines Aufstiegs zum Kraterrand, der Umrundung eines Vulkanes und einem Besuch im Inneren eines Kraters. Drei spektakuläre Vulkane verschiedenen Ursprungs werden diesen Tag zu etwas ganz Besonderem machen, zumal wir uns ganz nah am Zentrum des Timanfaya Nationalparks bewegen. Los geht`s mit der Abholung vom Hotel gegen 9.30Uhr. Wir beginnen unsere Tour mit einem kurzen Besuch des Vulkanmuseums. Hier bekommen wir einen ersten Einblick in die Entstehungsgeschichte des Nationalparks und dessen Flora und Fauna. Anschließend wandern wir gemütlich hinauf zum Kraterrand des berühmten Vulkans „Caldera Blanca“ („weißer Topf“, 458m am höchsten Punkt, Wanderung ca. 90 min), der eines der beeindruckendsten Naturwunder Lanzarotes ist und vor ca. 1,2 Millionen Jahren entstand. Belohnt durch einen überwältigenden Ausblick auf die Lavaflüsse & Felder sowie den tiefblauen Atlantik schmeckt das mitgebrachte Picknick noch viel besser…

Nächste Station unserer Tour ist ein Rundweg (ca. 50 min) am Fuß des Vulkans „Montana Colorada“ ( „farbiger Vulkan“), der uns mit seiner erstaunlichen Rotfärbung empfängt. Der leichte Spaziergang führt uns zu verschiedenen Stationen, an denen wir unterschiedliche vulkanische Phänomene erklärt

bekommen und teilweise anschaulich dargestellt sehen. Hier befindet sich auch die wohl weltweit größte sog. „Vulkanbombe“ mit einem Durchmesser von 4x5m, die während der Timanfaya Ausbrüche in den Jahren 1730-1736 entstand. Dritte und letzte Station unserer heutigen Tour ist der Vulkan “El Cuervo” (der Rabe). Leicht zugänglich von der Straße aus erreichen wir das Innere dieses beeindruckenden Kraters innerhalb 15 min. Die gigantische Explosion des Ausbruchs hat bizarre Lavaformationen geschaffen. Hier nestet für gewöhnlich auch ein Pärchen Berberfalken und mit etwas Glück bekommt man sie zu Gesicht. Die Gesamtstrecke des heutigen Tages beträgt ca. 8km und ist vom Schwierigkeitsgrad her leicht. Festes Schuhwerk ist dennoch nötig, da wir uns auf Lavaterrain bewegen. Zum Abschluß kehren wir noch in einer Bodega ein, wo wir uns mit einem Gläschen kühlen Weins oder einem Kaffee belohnen dürfen, ehe wir den Rücktransport zum Hotel antreten.

(Dauer: 5 h, Strecke: 6 km, Höhendifferenz: +/- 390 m, Schwierigkeit: leicht)

3.Tag: Wanderung Monte Corona

Heute geht`s zum höchsten Vulkan im Norden Lanzarotes, dem “Monte Corona“. Schon auf dem Weg zum Krater durchqueren wir eine beeindruckende Landschaft, geschmückt mit Weinfeldern, Feigenbäumen und dem allgegenwärtigen Duft von wildem Fenchel, der besonders in den Monaten Mai und Juni die Nase des Wanderes verwöhnt. Auf unserem Weg zum Krater finden wir eine Vielzahl von einheimischen Pflanzen und Flechten welche die Umgebung prägen. Oben angekommen starten wir unsere Vulkanumrundung, bewundern die Farbnuancen der Lavaflüsse und genießen den herrlichen Blick auf die Ostküste der Insel. La Corona ist mit seinen 609 m der höchste Vulkan im Norden der Insel. Es ist ein strombolischer Vulkan jüngeren Datums ( nur etwa 4000 – 5000 Jahre alt) und bekannt für seinen eindrucksvollen Krater und seine Lavaflüsse, die den weltweit längsten Lavatunnel (Atlantida Tunnel) geformt haben welcher sich beinahe über die gesamte Breite der Insel erstreckt um schließlich bei den Jameos del Agua ins Meer zu fließen. Das Gebiet um den Monte Corona ist geschützt und darf nur auf vorgegebenen Pfaden bewandert werden. Das letzte Ziel unseres Tages sind heute die 500m über dem Meer gelegenen Klippen von Famara, welche uns den vielleicht spektakulärsten Ausblick der gesamten Kanaren versprechen. Die Inseln La Graciosa, Montana Clara, Alegranza und Roque del Oeste, im tiefblauen Atlantik gelegen, bilden von hier oben ein unvergessliches Panorama. Mit etwas Glück erspähen wir einige Gelbschnabelsturmtaucher, Eleonorfalken oder gar den seltenen Schmutzgeier. Die Wanderung ist leicht vom Schwierigkeitsgrad her, auch nicht ganz schwindelfreie Gäste brauchen keine Sorge zu haben – der Weg führt immer mit genügend Abstand zur Steilküste entlang und ist absolut ungefährlich.

(Dauer: 5 h, Strecke: 9,5 km, Höhendifferenz: +/- 240 m, Schwierigkeit: leicht-mittel)

4.Tag: Wanderung Peñas del Chache

So wird unser heutiges Ziel, der höchste Punkt Lanzarotes (671m), genannt. Er liegt über den Klippen von Famara und ist mit seinen ca. 20 Mio Jahren einer der geologisch ältesten Teile der Insel. Dabei ist diese Wanderung weit mehr als nur der Aufstieg zum höchsten Punkt der Insel. Ausgangspunkt ist der wilde Strand von Famara, der zur rechten von der Steilküste eingegrenzt wird und linkerhand vom Dorf „Caleta de Famara“, das vorwiegend von Surfern und Fischern bewohnt wird. Entlang des Weges zeigt sich uns der ganze Artenreichtum der hiesigen Vegetation. Beispielsweise der kanarische Lavendel, verschiedene Wolfsmilchgewächse und das heimische „Echium Lanzarotensis“ um nur einige zu nennen. Vor allem im Frühjahr blüht die Natur Lanzarotes hier in einer kaum für möglich gehaltenen Vielfalt. Die Rast am höchsten Punkt mit einem fantastischen Rundumblick und auf die Inseln des Naturschutzgebietes ist immer ein Höhepunkt des Urlaubs. Frisch gestärkt geht es dann hinunter ins fruchtbare sog. “Tal der 1000 Palmen” mit seinem malerischen Dorf “Haria”. Vor der Kulisse seiner klassischen Häuser und fast biblisch anmutenden Architektur wird einem bewusst, dass wir geographisch sehr nahe an Afrika liegen. Am örtlichen Friedhof hat auch der bekannteste Sohn der Insel, der geniale Künstler und Visionär Caesar Manrique, seine letzte Ruhe gefunden. Schwierigkeitsgrad: Mittel – gute Wanderschuhe und an heißen Tagen Sonnencreme und viel Wasser mitnehmen.

(Dauer: 5 h, Strecke: 8 km, Höhendifferenz: +/-760 m, Schwierigkeit: mittel)

5.Tag: Wanderung Los Ajaches

Los Ajaches ist ein denkmalgeschützter Gebirgszug von 7,5km Länge und 608m am höchsten Punkt. Die ganze Gegend birgt viele paleontologische Schätze mit Fossilen aus dem unteren Pilozän. Diese Bergkette, gemeinsam mit dem Famaramassiv, waren die beiden ersten Erhebungen im geologischen

Prozeß der Entstehung Lanzarotes. Die Route beginnt im hübschen Dörfchen von Femes, wo wir zu Beginn die Kapelle des Heiligen „Marcial of Rubicon“, dem ersten Patron der Insel, besuchen. Entlang des Weges finden wir insbesondere in den Frühlingsmonaten weite Flächen bedeckt mit Euphorbien und wildem Tabak. Atemberaubende Blicke über den Timanfaya Nationalpark im Westen und die wilde Ostküste auf der anderen Seite laden immer wieder zum verweilen und genießen ein. Der Abstieg durch die Schlucht wird oft begleitet von einer neugierigen Herde Ziegen oder Schafe. Weitere in dieser Gegend häufig anzutreffende Tiere sind der Turmfalke, der eiheimische Berthelotsche Pieper, der Wiedehopf und der Raubwürger. Von der Steilküste zum Ende der Wanderung geht es entlang des Meeres zu unserem Ziel, dem kleinen Dorf “Playa Quemada” wo wir uns am schwarzen, feinen Sandstrand ein wenig erfrischen oder sogar baden können und so unseren Wandertag ausklingen lassen…

(Dauer: 5 h, Strecke: 10 km, Höhendifferenz: +334 m / -587 m, Schwierigkeit: mittel)

6.Tag: Wanderung Tenegüime

Heute geht es vom alten Friedhof des historischen Dorfs Guatiza zum sog. „Barranco de Tenegüime“, einem beeindruckenden Tal geformt aus einem ausgetrockneten Wasserlauf. Diese geologische Besonderheit bietet zahllosen Pflanzen Lebensraum wie etwa dem Lavendel, Kanarischem Fuchshandschuh (nur hier zu sehen auf Lanzarote), wildem Oregano und Feldern von wilden Artischocken. Das Dorf Guatiza ist allgemein bekannt für seinen berühmten “Kaktus Garten” – eine Sammlung von 1400 verschiedenen Kakteen aus allen Ländern. Die Architektur wurde in einer verlassenen Müllhalde von Caesar Manrique in Zusammenarbeit mit dem Botaniker Estanislao Gonzales geschaffen und ist eine der touristischen Hauptattraktionen auf Lanzarote. Guatiza ist auch bekannt für seine Herstellung von rotem Farbstoff (Karmin) der aus den getrockneten „Conchinilla Läusen“ gewonnen wird, die auf dem hier überall verbreiteten „Nopal Kaktus“ leben. Die Geschichte des Dorfes hingegen ist weniger friedlich – das heutige Guatiza entstand aus einem Zusammenschluß zweier Pfarreien, St. Margarita und Christo de los Aguas. Die Einwohner von St. Margarita mussten ihre Häuser damals nach wiederholten Übergriffen von Piraten verlassen, da die Siedlung vom Meer aus sehr leicht zu entdecken war.

(Dauer: 5 h, Strecke: 8 km, Höhendifferenz: +/- 100 m, Schwierigkeit: mittel)

7.Tag: Freizeit oder fakultativ Wanderung „Bodega-Weinwanderung“

Heute können Sie einen freien Tag genießen, z.B. bei einem Bummel entlang der Promenade oder Sie kommen mit auf Tour durch die Besten Bodegas und das berühmte Anbaugebiet „La Geria“. Hier bekommen Sie einen Einblick in Tradition und Moderne der Weinproduktion in Lanzarote. Bei einer kleinen Wanderung durch die Weinfelder lernen wir die spezielle Geschichte und die Besonderheiten der speziellen Technik kennen, die in dieser Form weltweit einzigartig ist. Das Programm führt uns durch vier verschiedene historische Weingüter von denen jedes seinen eigenen Charme besitzt. Nicht selten haben wir sogar die Möglichkeit die Weinbauern und ihre Familien während ihres Tagwerks ein Stück zu begleiten und näher kennen zu lernen. In jedem Weingut probieren wir die besten Weine des Jahrgangs. Dazu werden traditionelle Tapas gereicht. Dieser Tag gibt uns auf spielerisch leichte und trotzdem lehrreiche Weise einen tiefen Einblick in die Welt des Weines und ermöglicht uns die feinen Produkte der einheimischen Winzer noch mehr schätzen und genießen zu lernen.

8.Tag: Heimreise

Heute geht Ihr erlebnisreicher Urlaub zu Ende, Ihr Gepäck voll mit fantastischen Urlaubserinnerungen geht es zum Flughafen. Sie fliegen mit Germania zurück nach Dresden.

Termin 17.03.-24.03.2017 – veränderter Reiseverlauf

1.Tag: Anreise

Sie fliegen ab Dresden mit Germania nach Lanzarote. Im Anschluss fahren Sie ins Hotel und checken ein.

2.Tag: Wanderung Los Ajaches

Los Ajaches ist ein denkmalgeschützter Gebirgszug von 7,5km Länge und 608m am höchsten Punkt. Die ganze Gegend birgt viele paleontologische Schätze mit Fossilen aus dem unteren Pilozän. Diese Bergkette, gemeinsam mit dem Famaramassiv, waren die beiden ersten Erhebungen im geologischen

Prozeß der Entstehung Lanzarotes. Die Route beginnt im hübschen Dörfchen von Femes, wo wir zu Beginn die Kapelle des Heiligen „Marcial of Rubicon“, dem ersten Patron der Insel, besuchen. Entlang des Weges finden wir insbesondere in den Frühlingsmonaten weite Flächen bedeckt mit Euphorbien und wildem Tabak. Atemberaubende Blicke über den Timanfaya Nationalpark im Westen und die wilde Ostküste auf der anderen Seite laden immer wieder zum verweilen und genießen ein. Der Abstieg durch die Schlucht wird oft begleitet von einer neugierigen Herde Ziegen oder Schafe. Weitere in dieser Gegend häufig anzutreffende Tiere sind der Turmfalke, der eiheimische Berthelotsche Pieper, der Wiedehopf und der Raubwürger. Von der Steilküste zum Ende der Wanderung geht es entlang des Meeres zu unserem Ziel, dem kleinen Dorf “Playa Quemada” wo wir uns am schwarzen, feinen Sandstrand ein wenig erfrischen oder sogar baden können und so unseren Wandertag ausklingen lassen…

Heimfahrt über die berühmte grüne Lagune „El Golfo“ und den Salzfeldern „Salinas de Janubio“.

(Dauer: 5 h, Strecke: 10 km, Höhendifferenz: +334 m / -587 m, Schwierigkeit: mittel)

3.Tag: Wanderung Caldera Blanca & El Cuervo

Dieser Ausflug ist die Vulkantour schlechthin für jedermann – mit dem Erlebnis eines Aufstiegs zum Kraterrand und einem Besuch im Inneren eines Kraters. Zwei spektakuläre Vulkane verschiedenen Ursprungs werden diesen Tag zu etwas ganz Besonderem machen, zumal wir uns ganz nah am Zentrum des Timanfaya Nationalparks bewegen. Los geht`s mit der Abholung vom Hotel gegen 9.30Uhr. Anschließend wandern wir gemütlich hinauf zum Kraterrand des berühmten Vulkans „Caldera Blanca“ („weißer Topf“), der eines der beeindruckendsten Naturwunder Lanzarotes ist und vor ca. 1,2 Millionen Jahren entstand. Belohnt durch einen überwältigenden Ausblick auf die Lavaflüsse & Felder sowie den tiefblauen Atlantik schmeckt das mitgebrachte Picknick noch viel besser…

Zweite und letzte Station unserer heutigen Tour ist der Vulkan “El Cuervo” (der Rabe). Leicht zugänglich von der Straße aus erreichen wir das Innere dieses beeindruckenden Kraters innerhalb 15 min. Die gigantische Explosion des Ausbruchs hat bizarre Lavaformationen geschaffen. Hier nestet für gewöhnlich auch ein Pärchen Berberfalken und mit etwas Glück bekommt man sie zu Gesicht. Die Gesamtstrecke des heutigen Tages beträgt ca. 8km und ist vom Schwierigkeitsgrad her leicht. Festes Schuhwerk ist dennoch nötig, da wir uns auf Lavaterrain bewegen.

Sie beschließen den Tag mit einem Besuch im Herzen des Timanfaya. Die rund 40 min. Rundfahrt durch das geschützte Zentralgebiet führt Ihnen die dramatischen Ereignisse der Vulkanausbrüche von 1730-1736 eindrucksvoll vor Augen.

(Dauer: 5 h, Strecke insgesamt: 12 km, Höhendifferenz Caldera Blanca: + 317 m /- 317 m, Höhendifferenz El Cuervo: + 168 m / - 168 m, Schwierigkeit: mittel)

4.Tag: Wanderung Peñas del Chache

So wird unser heutiges Ziel, der höchste Punkt Lanzarotes (671m), genannt. Er liegt über den Klippen von Famara und ist mit seinen ca. 20 Mio Jahren einer der geologisch ältesten Teile der Insel. Dabei ist diese Wanderung weit mehr als nur der Aufstieg zum höchsten Punkt der Insel. Ausgangspunkt ist der wilde Strand von Famara, der zur rechten von der Steilküste eingegrenzt wird und linkerhand vom Dorf „Caleta de Famara“, das vorwiegend von Surfern und Fischern bewohnt wird. Entlang des Weges zeigt sich uns der ganze Artenreichtum der hiesigen Vegetation. Beispielsweise der kanarische Lavendel, verschiedene Wolfsmilchgewächse und das heimische „Echium Lanzarotensis“ um nur einige zu nennen. Vor allem im Frühjahr blüht die Natur Lanzarotes hier in einer kaum für möglich gehaltenen Vielfalt. Die Rast am höchsten Punkt mit einem fantastischen Rundumblick und auf die Inseln des Naturschutzgebietes ist immer ein Höhepunkt des Urlaubs. Frisch gestärkt geht es dann hinunter ins fruchtbare sog. “Tal der 1000 Palmen” mit seinem malerischen Dorf “Haria”. Vor der Kulisse seiner klassischen Häuser und fast biblisch anmutenden Architektur wird einem bewusst, dass wir geographisch sehr nahe an Afrika liegen. Am örtlichen Friedhof hat auch der bekannteste Sohn der Insel, der geniale Künstler und Visionär Caesar Manrique, seine letzte Ruhe gefunden.

Krönender Abschluss des Tages wird ein Besuch der Höhlen „Cueva de los Verdes“ sein, an deren Ende ein „Geheimnis“ auf Sie wartet …

(Dauer: 5 h, Strecke: 10 km, Höhendifferenz: + 693 m /- 434 m, Schwierigkeit: mittel bis anspruchsvoll)

5.Tag: Wanderung Vulkan Guardilama

Mitten im berühmten Weinanbaugebiet „La Geria“ beginnt Ihre Tour. Sie führt uns entlang der typischen Plantagen hinauf zum Gipfel des Vulkans „Guardilama“, der uns mit einem unglaublichen Panoramablick verwöhnt ehe es durch Felder von Vulkanasche & Reben langsam wieder hinunter geht.

Zum Abschluss werden Sie einen kleinen Stop in einer der berühmten Bodegas in der Weinregion La Geria einlegen und uns bei einer geführten Verkostung ein „paar Tröpfchen“ des örtlichen Weinbauern schmecken lassen.

(Dauer: 5 h, Strecke: 10 km, Höhendifferenz: + 460m /- 376 m, Schwierigkeit: mittel-anspruchsvoll)

6.Tag: Wanderung Monte Corona

Heute geht`s zum höchsten Vulkan im Norden Lanzarotes, dem “Monte Corona“. Schon auf dem Weg zum Krater durchqueren wir eine beeindruckende Landschaft, geschmückt mit Weinfeldern, Feigenbäumen und dem allgegenwärtigen Duft von wildem Fenchel, der besonders in den Monaten Mai und Juni die Nase des Wanderes verwöhnt. Auf unserem Weg zum Krater finden wir eine Vielzahl von einheimischen Pflanzen und Flechten welche die Umgebung prägen. Oben angekommen starten wir unsere Vulkanumrundung, bewundern die Farbnuancen der Lavaflüsse und genießen den herrlichen Blick auf die Ostküste der Insel. La Corona ist mit seinen 609 m der höchste Vulkan im Norden der Insel. Es ist ein strombolischer Vulkan jüngeren Datums ( nur etwa 4000 – 5000 Jahre alt) und bekannt für seinen eindrucksvollen Krater und seine Lavaflüsse, die den weltweit längsten Lavatunnel (Atlantida Tunnel) geformt haben welcher sich beinahe über die gesamte Breite der Insel erstreckt um schließlich bei den Jameos del Agua ins Meer zu fließen. Das Gebiet um den Monte Corona ist geschützt und darf nur auf vorgegebenen Pfaden bewandert werden. Das letzte Ziel unseres Tages sind heute die 500m über dem Meer gelegenen Klippen von Famara, welche uns den vielleicht spektakulärsten Ausblick der gesamten Kanaren versprechen. Die Inseln La Graciosa, Montana Clara, Alegranza und Roque del Oeste, im tiefblauen Atlantik gelegen, bilden von hier oben ein unvergessliches Panorama. Mit etwas Glück erspähen wir einige Gelbschnabelsturmtaucher, Eleonorfalken oder gar den seltenen Schmutzgeier. Die Wanderung ist leicht vom Schwierigkeitsgrad her, auch nicht ganz schwindelfreie Gäste brauchen keine Sorge zu haben – der Weg führt immer mit genügend Abstand zur Steilküste entlang und ist absolut ungefährlich.

Beschließen werden Sie den Tag mit einem Besuch der „Jameos del Agua“. Dieser teil des Lavatunnels wurde vom berühmten Künstler Caesar Manrique zu einem Ort von einzigartiger Schönheit ausgestaltet.

(Dauer: 5 h, Strecke: 10 km, Höhendifferenz: + 310 m /- 310 m, Schwierigkeit: mittel)

7.Tag: Freizeit oder fakultativ Wanderung „Insel La Graciosa“

Heute können Sie einen freien Tag genießen, z.B. bei einem Bummel entlang der Promenade oder Sie kommen mit auf einen gemütlichen Besuch unser wunderschönen Nachbarinsel „La Graciosa“ (die Anmutige). Nach ca. 30 min Überfahrt mit der Fähre spazieren wir die Dünen entlang zum berühmten Strand von „La Francesa“. Hier haben wir viel Zeit zum Baden, Schnorcheln, entspannen. Wer möchte kann auf eigene Faust die Umgebung und den Vulkan „Montana Amarilla“ weiter erkunden. Gegen frühen Nachmittag sind wir dann zurück im Fischerörtchen „Caleta de Sebo“ wo wir uns in einem der Fischlokale kulinarisch verwöhnen lassen können.

(Dauer: 7 h, Strecke: 5 km, Schwierigkeit: sehr leicht)

8.Tag: Heimreise

Heute geht Ihr erlebnisreicher Urlaub zu Ende, Ihr Gepäck voll mit fantastischen Urlaubserinnerungen geht es zum Flughafen. Sie fliegen mit Germania zurück nach Dresden.

Bildnachweis:
Bild 1, Stimmungsvole Insel Lanzarote (Foto: copy:Joerg.Hackem)
Bild 2, Ihr Reiseverlauf
Bild 3, Zimmerbeispiel (copy: Beatrizehotels.com)
Bild 4, Blick auf die Poollandschaft (copy: Beatrizehotels.com)
Bild 5, Entspannung (copy: Beatrizehotels.com)
Bild 6, Innenansicht (copy: Beatrizehotels.com)
Bild 7, Lobby (copy: Beatrizehotels.com)
Bild 8, Restaurant (copy: Beatrizehotels.com)
Bild 9, Wellness (copy: Beatrizehotels.com)
Bild 10, Stimmungsvole Insel Lanzarote (Foto: copy:Joerg.Hackem)

 

Zubuchbare Optionen

Zusatzausflug: "Bodega-Weinwanderung" inkl. Weinprobe & kanarischem Mittagessen mit Tapas 63 €

Zusatzausflug: "Insel La Graciosa" inkl. Fähre, Jeep und Mittagessen 79 €

Hotelinformationen Unterkunft lt. Beschreibung (mehr Infos...)

p.P. im Doppelzimmer 1388 €
p. P. im Einzelzimmer 1565 €
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Veranstalter : SZ-Reisen GmbH


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