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Hehle Reisen Ges.m.H & Co.KG

Hehle Reisen Ges.m.H & Co.KG
6911 Lochau

Französischer Jakobsweg - "Via Podiensis"

Termin: 20.05.2017 - 28.05.2017 - 9 Tage
Preis ab: 1290 €
Abfahrtsort: Wählen Sie aus 2 möglichen Zustiegen
 

Leistungen

• Fahrt mit Hehle-Reisebus
• 8 x Nächtigung in Pilgerhotels, Du/WC
• 8 x Nächtigung/Frühstücksbuffet
• 8 x Abendessen
• sämtliche Besichtigungen ohne Eintritte
• Taxifahrt Pyrenäen
• Hehle Reisen - Pilgerpass
• Pilgerbegleitung: Elke Bereuter-Hehle

Hinweis zu den Abfahrtszeiten

Die exakte Abfahrtszeit erhalten Sie mit Ihren Reiseunterlagen ca. 10-7 Tage vor Antritt der Reise. In den meisten Fällen sind dem Veranstalter die Abfahrtszeiten erst zu diesem Zeitpunkt bekannt.

Reiseverlauf

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18 weitere Bilder

In unserer schnellen Zeit erlebt Pilgern eine Renaissance. „Ruhe finden und neue Kraft schöpfen“ ist das Motto vieler Pilger von heute. Der Weg ist das Ziel. Sie hegen schon lange den Wunsch, sich selbst einmal auf den Jakobsweg zu machen, haben sich aber noch nicht „über dieses große Projekt" getraut? Mit Hehle-Reisen können Sie den Jakobsweg von Vorarlberg bis Santiago de Compostela in vier Etappen schaffen.

Nach unserer wunderschönen Pilgerreise auf dem Schweizer und Französischen Jakobsweg „Via Gebennensis“ bieten wir im September die dritte Etappe unserer Pilgerreise auf dem französischen Jakobsweg, der „Via Podiensis" an. Wir werden 755 km quer durch Frankreich zurücklegen und dabei 8 Regionen und 15 Flüsse passieren. Kulturell säumen beeindruckende Kirchen und Klöster im romanischen Stil unseren Weg.

Pro Tag sind wir etwa 5 bis 6 Stunden zu Fuß mit leichtem Gepäck unterwegs und werden von einem Hehle-Reisebus begleitet, genächtigt wird in guten Pilgerhotels. Neben dem gemeinsamen Erleben der Entschleunigung gehören auch spirituelle Höhepunkte wie der Besuch von berühmten Pilger- und Wallfahrtskirchen sowie das Erleben der Natur zu unserem Reiseerlebnis.

1. Tag: Zunächst fahren wir mit dem Bus von Vorarlberg quer durch die Schweiz und in die französische Region Auvergne, wo wir im Raum Nasbinals unser erstes Hotel beziehen. Abendessen und gemütlicher Tagesausklang.

2. Tag: Nasbinals - Aubrac - Conques. Die heutige Etappe in den Monts d'Aubrac im Departement Lozère gehört wohl zu den eindrücklichsten in diesem Abschnitt der Via Podiensis. Das Gebiet ist weitum als Wanderparadies bekannt. Wir starten in Nasbinals, einem typischen Dorf im Aubrac, man sieht den Häusern an, dass sie für eine Gegend mit rauhem Klima gebaut worden sind. Die normannische Kirche Sainte-Marie ist für ihre perfekten Proportionen bekannt und die Sehenswürdigkeit im Dorf. Die Monts d'Aubrac sind dünn besiedelt und berühmt für die gleichnamige Rinderrasse, die wir hier noch auf den Weiden grasen sehen. Am Vormittag wandern wir zum höchsten Punkt (1.368 m) und nach etwa 3 Stunden erreichen wir Aubrac. Von dort nehmen wir den Bus und fahren durch das wunderschöne Tal des Flusses Lot. Vom Ort St. Marcel wandern wir nach Conques. Dieser Etappenort wird auch als «Perle auf der Via Podiensis» bezeichnet, und wir werden diese Beurteilung sicher teilen. Im 9. Jh. entstand hier das noch gut erhaltene Benediktinerkloster, das heute als Pilgerunterkunft dient. Die Kirche Ste. Foy ist besonders bekannt durch das Tympanon am Westportal, ein Glanzstück romanischer Bildhauerkunst. Heute nächtigen wir im Raum Figeac. (Wanderung ca. 12 km)

3. Tag: Tag: Béduer - Cajarc. Unser heutiger Tag beginnt mit einem kurzen Stadtrundgang in Figeac. Um den historischen Kern befinden sich prachtvolle mittelalterliche Häuser mit den reich verzierten Fassaden. Danach starten wir unsere Etappe in Béduer. Auf dieser Strecke durch die Kalk Hochflächen des Zentralmassivs kommen wir an weidenden Schafherden und beeindruckenden Dolmen vorbei, die auf eine Besiedlung in vorkeltischer Zeit hinweisen. Für Pilger war Cajarc mit seinem Spital schon im Mittelalter ein wichtiger Stützpunkt, heute ist es bekannt als Zentrum für den Anbau von Safran. Übernachten werden wir in der Stadt Cahors mit seiner mittelalterlichen, fünfbogigen Brücke Pont Valentré. (Wanderung ca. 19 km)

4. Tag: Montcuq - Lauzerte. Schöne Wanderwege und mäßige Höhenunterschiede kennzeichnen diese Etappe. Am Schluss der Wanderung erreichen wir das Wehrdorf Lauzerte. Es wurde im 12. Jh. auf einem Hügel erstellt und mit einer Stadtmauer gesichert. Der Ort hat seinen mittelalterlichen Charakter weitgehend behalten können, also eine Wohltat für die Augen und Motive für den Fotoapparat. Die beiden Kirchen Notre-Dame-des-Carmes und Saint-Barthélemy als Teile eines ehemaligen Karmeliterklosters erinnern daran, wie eng damals Glauben und Leben miteinander verknüpft waren. Lauzerte verfügt auch über einen Pilgergarten, eine Art Freilichtmuseum zum Thema Jakobsweg. Anschließend fahren wir nach Moissac am Fluss Tarn und besuchen den schönsten romanischen Kreuzgang Europas im ehemaligen Benediktinerkloster Abtei Saint-Pierre. Bereits im Mittelalter war die Stadt eine der wichtigsten Stationen auf dem Pilgerweg nach Santiago. In der Altstadt finden wir noch gut erhaltene Fachwerkhäuser. Nächtigung in Moissac. (Wanderung ca. 15 km)

5. Tag: Lectoure - La Romieu. Wir starten bei der Kathedrale von Lectoure und gelangen über Feld- und Waldwege nach La Romieu. Der Name Romieu bezeichnet auf gascognisch einen Pilger nach Rom. Die Stiftskirche des Ortes, Saint-Pierre ist Teil des Weltkulturerbes der UNESCO, wo wir auch den Kreuzgang besichtigen. Danach geht es nach Condom, das sich in der historischen Region Armagnac im Herzen der Gascogne befindet. Die Region ist vor allem wegen des dort produzierten Weinbrands, des Armagnac, weltbekannt. Ein lohnendes Fotomotiv vor der Kathedrale ist eine Skulptur, die an die 4 Musketiere erinnert. Nächtigung in Condom. (Wanderung ca. 18,5 km)

6. Tag: Arthez-de-Béarn - Sauvelade. Auf schattigen Waldwegen und vorbei an kleinen Flüssen erreichen wir über die Ortschaft Maslacq die Zisterzienserabtei von Sauvelade aus dem 12. Jahrhundert. Auf der Strecke sehen wir zum ersten Mal die Berge der Pyrenäen. Danach fahren wir über den malerischen Ort Navarrenx zu unserem Übernachtungsort.

(Wanderung ca. 17,5 km)

7. Tag: St-Jean-Pied-de-Port - Roncevalles. Von St-Jean-Pied-de-Port geht es über den Cisa-Pass nach Roncesvalles (Orreaga). Um den Anstieg über die Pyrenäen zu erleichtern, werden wir mit Kleinbussen bis zum Startpunkt Vierge de Biakorri (1.095m) fahren. Von dort wandern wir auf einer Asphaltstraße weiter zum Rolandsbrunnen. Auf der spanischen Seite steigen wir auf zum höchsten Punkt der Reise (1.430m) auf und erreichen dann auf einem Waldweg den sagenumwobenen Ort Roncevalles knapp unterhalb des Passes. Hier betreuen Augustiner schon über 800 Jahre Jakobspilger. Dort besuchen wir die Kirche bevor uns der Bus zurück über die Pyrenäen zurück nach Pau bringt. Nächtigung in Pau. (Wanderung ca. 16 km)

8. Tag: Pau - Clermont-Ferrand. Über Toulouse fahren wir in den berühmten Pilger- und Wallfahrtsort Rocamadour. An die 130 m hoch aufragende Wand der Felsenschlucht des Alzou schmiegt sich die Marienkapelle an. Bis zu 30.000 Pilger betrug an Festtagen im Mittelalter die Wallfahrt zur Schwarzen Madonna. Aufenthalt. Danach geht es weiter nach Clermont Ferrand, wo wir heute nächtigen.

9. Tag: Die Rückreise erfolgt über Lyon - Genf - Bern - Zürich nach Vorarlberg.

 

Zubuchbare Optionen

Stornoschutz 33 €

Hotel wird noch bekanntgegeben

Doppelzimmer 1290 €
Einzelzimmer 1540 €
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Veranstalter : Hehle Reisen Ges.m.H & Co.KG


weitere Busreise Abfahrtsorte:

Bregenz | Feldkirch

 
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